Leserbriefe
Lob für die neue Enzyklika

Wer die Auswirkungen des Kapitalismus sieht, wird dem Papst rechtgeben, dass es hier Änderungen geben muss. Christen soll es nicht darum gehen, hier auf Erden Reichtum zusammenzuraffen. Wir kommen nicht in den Himmel, wenn wir viele Gegenstände, Autos, Häuser haben, sondern wenn wir die Werke der Barmherzigkeit vollbringen: Almosen für die Armen geben, Fremden helfen, Kranke besuchen und vieles mehr.
Christus will, dass wir uns Schätze im Himmel sammeln, und es ist uns wohl allen bekannt, dass wir nackt auf die Welt kommen und auch wieder nackt aus der Welt scheiden.
Wir können nichts mitnehmen. Der Kapitalismus fördert den Reichtum von wenigen und macht jene zornig, die sehen, dass die Reichen prassen, sie selbst aber darben müssen. Der Hauptzweck des Christentums ist die Liebe zu Christus. Der Kapitalismus steht dem entgegen. Daher lobe ich meinen Papst für seine wunderbare Enzyklika „Fratelli tutti“.
W. Heistinger

Autor:

SONNTAGSBLATT Redaktion aus Steiermark | SONNTAGSBLATT

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