Vorgestellt
Daniel Pachner, KHG-Bildungsreferent

Foto: Radlinger

Schreiben bedeute, „dass Menschen ihr Inneres nach außen bringen können, dass sie sich ausdrücken und in Worten selber sichtbar werden“, schwebt Mag. theol. Daniel Pachner vor. Als „Raum für eine Kommunikation, in der auch andere Perspektiven Platz haben“, versteht er das Magazin „Denken+Glauben“. Er ist Chefredakteur der Zeitschrift und seit September wieder Bildungsreferent der Katholischen Hochschulgemeinde Graz (KHG).

Anwalt wollte Daniel Pachner, geboren am 15. November 1991, als Kind werden. Jetzt ist er Theologe und schreibt seine Doktorarbeit über Leib-Philosophie und Phänomenologie. Er wuchs in Bruck an der Mur auf und maturierte dort – unter anderem in Religion.

Diesem Interesse folgend, begann er 2011 in Graz sein Theologiestudium. Die KHG lernte er 2018 als „Pro Scientia“-Stipendiat kennen. Den Bibelwissenschaften galt die erste Leidenschaft. Als die Stelle eines Bildungsreferenten an der KHG frei wurde, bewarb er sich.

Lesen, besonders Gegenwartsliteratur (zuletzt Peter Henisch), Theater und Musik (von Klassik bis Rock) liebt der „an vielen Dingen interessierte“ Bildungsreferent. „Ich arbeite gerne mit Menschen“, schildert er, „ich mag den Austausch, intellektuell und auch niederschwellig“. Ins offene Gespräch mit Menschen trete er, „um von ihnen zu lernen“. Im „Spannungsfeld von Denken und Glauben“ sei ebenso die zwei Mal im Jahr erscheinende gleichnamige Zeitschrift ein Paradebeispiel für Offenheit, freut sich der Chefredakteur.

JOHANN A. BAUER

Autor:

SONNTAGSBLATT Redaktion aus Steiermark | SONNTAGSBLATT

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