Zwei Schwestern

Private Geschichte 
und gesellschaftliche Themen macht der Film „Frauenfragmente“ von Sophie Gmeiner sichtbar.
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    und gesellschaftliche Themen macht der Film „Frauenfragmente“ von Sophie Gmeiner sichtbar.
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Bester Kurzdokumentarfilm im Rahmen der Diagonale ausgezeichnet.

Der mit 4000 Euro dotierte Preis für den Besten Kurzdokumentarfilm, gestiftet vom KULTUM unter der Leitung von Johannes Rauchenberger, ging heuer an „Frauenfragmente“ der Regisseurin Sophie Gmeiner.
„Ein intimes Dokument der Beziehung zweier Schwestern. Auf den ersten Blick passiert oft wenig. Dennoch gelingt es dem Film, die Spannung und das Interesse an den Figuren zu bewahren. Die Bilder auf der Leinwand machen den liebevollen Umgang der beiden miteinander beinahe physisch spürbar. Aus dem Raum der privaten Lebensgeschichte heraus macht die Regisseurin politische Themen wie Pflege, Missbrauch und Inklusion sichtbar, die über diesen hinausweisen. Nicht immer behaglich, aber umso eindringlicher“, lautete die Begründung der Jury: Teresa Guggenberger, Robin Klengel und Markus Leniger.

Autor:

SONNTAGSBLATT Redaktion aus Steiermark | SONNTAGSBLATT

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