Kirche Steiermark
Wechsel an der Spitze der Ombudsstelle
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Die österreichweit längstdienende Ombudsfrau einer Diözese, Psychotherapeutin Birgit Posch-Keller (5. v. l.), legte diese Tätigkeit mit 1. Jänner 2026 in neue Hände. Seit 1998 leitete sie die Ombudsstelle für Opfer von Gewalt und sexuellem Missbrauch in der Katholischen Kirche Steiermark. Nach 28 Jahren und 300 Falldokumentationen übergab sie diese verantwortungsvolle Position an Anneliese Pieber (3. v. l.). Zum Abschied lud Bischof Wilhelm Krautwaschl (4. v. r.) die scheidende sowie die neue Ombudsfrau zu sich ein, gemeinsam mit Mitgliedern der Diözesanen Kommission (einem beratenden ExpertInnengremium) und Ingrid Lackner (2. v. r.), Leiterin der Stabsstelle für Prävention von Missbrauch und Gewalt in der Katholischen Kirche Steiermark. Von ihrer Arbeit erzählte Birgit Posch-Keller in einem Interview – demnächst im SONNTAGSBLATT!
Autor:SONNTAGSBLATT Redaktion aus Steiermark | SONNTAGSBLATT |
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