Kirche Steiermark
Vergebung und Versöhnung

Gemeinsamkeiten teilen Simon Ntamwana (l.) aus Burundi und Wilhelm Krautwaschl (r.) aus der Steiermark: Beide sind Doktoren der Theologie. Beide wissen, was es bedeutet, oberster Hirte einer Diözese zu sein. Und von beiden gibt es ein Buch, in dem es um das Verzeihen geht und darum, einander die Hand zu reichen. Bei gewaltsamen Unruhen in Burundi starben fast alle Familienmitglieder von Simon Ntamwana. Jahre später gründete der katholische Priester den Orden Neues Leben für Versöhnung, dessen Mitglieder Waisenkindern ein Zuhause geben und Frieden im Land fördern – auch mit Spenden aus der Steiermark (siehe S. 10). Am 1. Mai freute sich Diözesanbischof Wilhelm über den Besuch des langjährigen Erzbischofs Simon aus der afrikanischen Erzdiözese Gitega.

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SONNTAGSBLATT Redaktion aus Steiermark | SONNTAGSBLATT

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