Grazer Griesviertel
"Mutwalk" mit Bischof Glettler

Bischof Hermann Glettler (rechts) machte bei einer Führung durch seine früheren Pfarrgebiete im Grazer Griesviertel Station an vielen Orten der Begegnung und der Aufmerksamkeit für das, was die Menschen brauchen.
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  • Bischof Hermann Glettler (rechts) machte bei einer Führung durch seine früheren Pfarrgebiete im Grazer Griesviertel Station an vielen Orten der Begegnung und der Aufmerksamkeit für das, was die Menschen brauchen.
  • Foto: Gerd Neuhold
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Durchs Grazer Griesviertel führte der Innsbrucker Bischof Hermann Glettler.

„MUT zum LEBEN“ war die Botschaft des Innsbrucker Bischofs Hermann Glettler im Rahmen eines durch das Bildungsforum Mariatrost in Kooperation mit den Elisabethinen Graz organisierten Stadtspaziergangs am
19. Mai, dem Tag der Lockdown-Lockerungen.
Durch „sein Gries“ führte Bischof Glettler, der ehemalige Pfarrer von St. Andrä und Karlau, die TeilnehmerInnen – beginnend mit der „Ranke 22“, die Wohnversorgung mit begleitender Sozialbetreuung anbietet, über den Griesplatz (mit besonderem Bezug zur dort ansässigen dominikanischen Community) bis zur Kirche St. Ändra, seiner früheren Wirkungsstätte – und erläuterte eindringlich, inwiefern sich an diesen Orten Mut und Hoffnung entfaltet haben und weiterentwickeln werden. Dabei würden, so Glettler, die Begegnung auf gleicher Augenhöhe, Achtsamkeit, ein ehrliches, aufrichtiges Miteinander, das Austragen von Konflikten und die Bereitschaft zum Aufeinander-Zugehen und zur Versöhnung essenzielle Grundpfeiler eines dauerhaft gelingenden Zusammenlebens sein.
Die während des Mutwalks auf Glettler zueilenden und ihn herzlich begrüßenden Bewohnerinnen und Bewohner des Griesviertels spiegelten diese Botschaft in ihren Erzählungen vom Wirken des jetzigen Bischofs und dessen Bedeutung für ihr eigenes Leben. Dass sich dieses Wirken auf die intensive Zusammenarbeit mit den dort ansässigen sozialen Einrichtungen und Vereinen stützte, erläuterte Bischof Glettler anschaulich mit seinen Erzählungen über die von ihm initiierten interkulturellen Projekte, die die Würde des einzelnen Menschen stets in den Mittelpunkt rückten.

Autor:

SONNTAGSBLATT Redaktion aus Steiermark | SONNTAGSBLATT

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