Elisabethinen
Corona und der Glaube

Unter dem Leitwort „Gott in der Krise“ sprach Professor Jan-Heiner Tück (rechts im Bild) am 5. Juli bei den Grazer Elisabethinen über Perspektiven und Herausforderungen für Glaube und Gesellschaft angesichts der Corona-Pandemie. Im Blick auf die Grundvollzüge der Kirche plädierte der Wiener Dogmatiker dabei für eine vom Christusgeheimnis her lebendige Liturgie, eine daraus gespeiste Diakonie zumal „an den Rändern“ sowie ein vom Evangelium her mündiges Zeugnis in einer pluralen Gesellschaft. Vor seinem Vortrag konnte Professor Tück Bischof Egon Kapellari (Bildmitte) begegnen, der bei den Elisabethinen beheimatet ist. Links im Bild: Peter Rosegger von der Öffentlichkeitsarbeit der Elisabethinen.

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SONNTAGSBLATT Redaktion aus Steiermark | SONNTAGSBLATT

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