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Viele Pfarren überlegen, wie sie den Menschen nahe sein können
Segen und Hilfe durch unsere Pfarren

Originelle Idee vom Pfarrer von Mautern, P. Clemens Reischl: Zahlreiche Gläubige waren mit ihrem Abbild auf den Bänken des Gotteshauses anwesend.
 | Foto: Facebookseite P. Clemens Reischl
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  • Originelle Idee vom Pfarrer von Mautern, P. Clemens Reischl: Zahlreiche Gläubige waren mit ihrem Abbild auf den Bänken des Gotteshauses anwesend.
  • Foto: Facebookseite P. Clemens Reischl
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Vielen Menschen ist es in der Zeit der Coronakrise ein großes Anliegen, für die Menschen und für das Land zu beten. Vor einigen Jahren war es ein sehnlicher Wunsch des jungen, fast blinden Andreas Stross aus St. Pantaleon, zu Hause Gottesdienste zu feiern. Darum errichteten ihm Freunde, Verwandte und Bekannte eine wunderschöne Kapelle in seinem Garten. Diese nutzt er, um dort täglich Wortgottesdienste zu feiern und um in dieser Krise für die Menschen zu beten.

In den Pfarren wird derzeit intensiv überlegt, wie sie einerseits die Seelsorge trotz Ausgangsbeschränkungen aufrecht erhalten und andererseits mithelfen können, die Grundversorgung aufrecht zu erhalten.
Mancherorts unterstützen Pfarren, Pfarrgemeinderäte oder pfarrliche Mitarbeiter die Gemeinden.

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Autor:

Wolfgang Zarl aus Niederösterreich | Kirche bunt

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