Familienberatung

Beiträge zum Thema Familienberatung

Kirche hier und anderswo
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Diplomfeier
Beraten und begleiten

Ihr Zeugnis erhielten aus den Händen von Bischof Wilhelm Krautwaschl Absolventinnen und Absolventen der Lehranstalt für Ehe- und Familienberatung der Diözese Graz-Seckau, hier Mag. Hannes Hamilton MA aus Ottendorf, der am Gymnasium in Hartberg Religion unterrichtet. Astrid Polz-Watzenig, Leiterin der Lehranstalt für Ehe- und Familienberatung, überreichte allen Diplomierten ein Kräuterstöckerl. 17 Absolventinnen und Absolventen der Lehranstalt aus der Steiermark und Oberösterreich (einer von...

  • 21.02.22
Kirche hier und anderswo
IFP Kapfenberg. Im Bild v. l. Astrid Polz-Watzenig, Renate Prade, Winfried Pabst, Karin Parteneder und Doris Lang vom Team des IFP Kapfenberg.

Anonym zur Beratung und Therapie

Kapfenberg. Neues Büro für Familienberatung. Vor kurzem ist die Kapfenberger Beratungsstelle des Instituts für Familienberatung und Psychotherapie (IFP) der Diözese Graz-Seckau ins ECE-Einkaufszentrum übersiedelt. Vom neuen Bahnhof in Kapfenberg erreicht man die Beratungsstelle nun, ohne der Witterung ausgesetzt zu sein. Ein besonderes Merkmal der vom Familienministerium geförderten Familienberatung ist, dass die Anonymität gewahrt wird. Wenn es Streit gibt, ist es nicht hilfreich, wenn das...

  • 12.01.22
Kirche hier und anderswo

Im Blickpunkt
Institut für Familienberatung

Auf der neuen Homepage www.beratung-ifp.at kann nun das Institut für Familienberatung und Psychotherapie (IFP) besucht werden (Büro Kirchengasse 4 in Graz, Bild). Sehr hilfreich sind auch die Verlinkungen zu allen neun steirischen Beratungsstellen.

  • 03.02.21
Gesellschaft & Soziales
Den Sommer genießen. Manchem ge-lingt das – besonders heuer – nicht immer gut. Menschen nachhaltig einer schwierigen Lebenssituation zu unterstützen ist dem IFP (Institut für Familienberatung und Psychotherapie) ein großes Anliegen.
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Familienberatung
Ein Sommer wie noch nie …

Familienberatung. Unterstützung in schwierigen Lebenssituationen. „Bin ich froh, dass ich wieder zu Ihnen kommen darf, ich hab’ mich gefühlt wie eine Aussätzige, und es ist mir jetzt alles nur noch zu viel geworden“, sagt eine ältere Dame, die nach den Corona-Lockerungen wieder regelmäßig in die Familienberatungsstelle kommt. Das erste Enkelkind nicht besuchen zu können, „den Geruch des Neugeborenen aufzunehmen“, für den Sohn, nun Jungvater, da zu sein, so vieles war und ist nicht möglich....

  • 22.07.20
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