Ostersonntag in Hartberg
Gerufen zum Leben

Auferstehungstanz als Osterbotschaft.

Stimme der Frauen.

Für den Ostersonntagsgottesdienst in Hartberg lud Pfarrer Josef Reisenhofer ein Team vom „Haus der Frauen“ zur Mitgestaltung ein. „Frauen, erste Botinnen der Auferstehung“, lautete der Grundgedanke. So führte Melanie Kulmer zur Person Maria Magdalena hin. Veronika Schweiger-Mauschitz erzählte deren Begegnung am leeren Grab in der Ich-Form. Um den Altar gab es einen Auferstehungstanz. Das Oberton String Octet gestaltete musikalisch mit.
In der Predigt erhob Anna Pfleger die Stimme für Menschenrechte im Umgang mit Flüchtlingen, Missbrauchsopfer, gleichgeschlechtliche Paare und für eine geschlechtergerechte Kirche. Sie dankte denen, die in Corona-Zeiten Unsagbares leisten, rief zum Kontakt auf mit Einsamen und zum Schutz der Umwelt für die nächsten Generationen. Ostern bedeute: berührt werden, verwandeln, handeln.

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SONNTAGSBLATT Redaktion aus Steiermark | SONNTAGSBLATT

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