Umweltschutz
Vernetzen
- Engagierte MitarbeiterInnen und Ehrenamtliche kirchlicher Organisationen des deutschsprachigen Raums haben sich zum Laudato-si-Netzwerk zusammengeschlossen.
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10 Jahre „Laudato siʼ“
„Laudato siʼ“ (dt.: Gelobt seist du), so heißt die zweite Enzyklika von Papst Franziskus, die zu Pfingsten 2015, also vor 10 Jahren, veröffentlicht wurde. „Niemals haben wir unser gemeinsames Haus so schlecht behandelt und verletzt wie in den letzten beiden Jahrhunderten“, schrieb Papst Franziskus (LS 53) und schilderte eindrücklich die dramatische Situation der Menschheit und der Erde im Hinblick auf den Klimawandel, die Zerstörung der Natur und die zunehmenden Ungerechtigkeiten; und er forderte auf zu handeln.
Dem Aufruf von „Laudato siʼ“ sind auf der ganzen Welt viele Menschen gefolgt, insbesondere in Südamerika, Afrika und Südeuropa. Das deutschsprachige Laudato-si-Netzwerk besteht aktuell aus zirka 25 engagierten Menschen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz, die gemeinsam die Ideen und die Haltung der ganzheitlichen Ökologie von „Laudato siʼ“ bekannter machen und andere für diesen Weg gewinnen wollen.
Die Vernetzungstreffen finden online statt. Interessierte können sich an die Umweltbeauftragte der Diözese Graz-Seckau, Mag. Eva Heidlmair (eva.heidlmair@graz-seckau.at, 0316/8041 377) wenden oder den Newsletter abonnieren unter www.ls-netzwerk.eu/newsletter
Autor:SONNTAGSBLATT Redaktion aus Steiermark | SONNTAGSBLATT |
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