Weltkirche
Palmsonntag in Jerusalem

Zum Gebet für Jerusalem rief der Lateinische Patriarch von Jerusalem, Erzbischof Pierbattista Pizzaballa, auf. „Es ist Teil der besonderen Mission unserer Kirche von Jerusalem, für diese heilige Stadt zu beten und ihre Berufung zu bewahren, ein Haus des Gebets für alle Völker zu sein, in dem alle gleichermaßen Bürger sind und in dem jeder Gläubige sein eigenes Zuhause findet“, sagte er zum Abschluss der Palmsonntagsfeiern. Aufgrund der Pandemie endete die traditionelle Palmprozession über den Ölberg dieses Jahr vor den Toren der Jerusalemer Altstadt. Vor dem Löwentor segnete Pizzaballa erneut die Stadt und alle ihre Bewohner. Zuvor hatte er an der Kapelle „Dominus Flevit“ (lateinisch „Der Herr weinte“) oberhalb des Gartens Gethsemane am Ölberg einen Halt eingelegt, um die Stadt mit einer Kreuzreliquie zu segnen.

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SONNTAGSBLATT Redaktion aus Steiermark | SONNTAGSBLATT

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