Kirche Steiermark
Lichtvolle Feiern
- FRIEDBERG. In der nur mit Kerzen beleuchteten Kirche spendete Prälat Gerhard Rechberger den Blasiussegen. In der Predigt wies er auf Hanna und Simeon in der Krippe hin.
- Foto: E. Strobl
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Zu Maria Lichtmess dreht sich alles um Kerzen (und Krapfen).
In den Tagen rund um Maria Lichtmess (2. Februar) wurden in vielen Pfarren Kerzen gesegnet und entzündet. Seit dem 10. Jahrhundert gibt es dieses Brauchtum. Die Messe mit Kerzenweihe (Licht-Messe) erinnert daran, dass der kleine Jesus 40 Tage nach seiner Geburt von Maria und Josef in den Tempel gebracht und – wie jeder jüdische Erstgeborene – Gott präsentiert wurde. Daher heißt das Fest offiziell „Darstellung des Herrn“. Der greise Simeon bezeichnete das Jesuskind im Tempel prophetisch als „Licht der Völker“.
Wegen des Gedenktages des hl. Blasius (3. Februar) wird zu Lichtmess oft auch gleich der Blasius-Segen gespendet. Der durch gekreuzte Kerzen gespendete Segen soll besonders bei Halskrankheiten helfen.
K. Veitschegger/Redaktion
- GRAZ. Zum Zʼsammstehen zu Lichtmess lud das Team der Volkskultur Steiermark. Stadtpfarrpropst Ewald Pristavec (2. v. l.) segnete Kerzen und spendete den Blasiussegen.
- Foto: G. Schaller-Pressler
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Autor:SONNTAGSBLATT Redaktion aus Steiermark | SONNTAGSBLATT |
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