Eine Welt
Kurzmeldungen aus Österreich und der Welt
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Mit einem Friedensmarsch und Aufrufen zum Frieden „in den Herzen, in den Familien und in der Welt“ begannen in Medjugorje am 24. Juni die mehrtägigen Feiern zum 44. Jahrestag der Marienerscheinungen in dem herzegowinischen Wallfahrtsort. „Die Welt sehnt sich weiterhin nach Frieden, und die Muttergottes ruft in Medjugorje seit fast einem halben Jahrhundert zum Gebet für den Frieden auf“, war dazu auf der Pfarrwebsite zu lesen. Der Friedensmarsch startete vom rund 15 km entfernten Kloster Humac nach Medjugorje.
Japans Bischöfe
riefen zur vollständigen Abschaffung von Atomwaffen auf und erinnerten dabei an das Leid in ihrem Land. Die Bischofskonferenz des Inselstaates bekräftigte in einer Erklärung ihr „starkes Engagement für die Abschaffung von Atomwaffen“ – als weltweit einzige Bischöfe eines Landes, auf das Atombomben abgeworfen wurden. In Hiroshima und Nagasaki starben infolge der atomaren Einsätze im August 1945 etwa 230.000 Menschen.
Ordensspitäler digitaler
Eine stärkere Verknüpfung von universitärer Forschung, medizinischer Ausbildung und klinischer Versorgung sowie ein gezielter Einsatz digitaler Lösungen sollen auch die Weiterentwicklung in den kommenden Jahren maßgeblich prägen, erklärte Heinrich Resch, der seit dem Frühjahr neuer Sprecher der Wiener Ordensspitäler ist. Damit wollen die Ordensspitäler das Dreieck Forschung-Ausbildung-Versorgung stärken.
Autor:SONNTAGSBLATT Redaktion aus Steiermark | SONNTAGSBLATT |
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