Weltkirche
Gemeinsam für den Frieden

Foto: KNA

Sie bringen Kunde von der Geburt des Friedensfürsten und symbolisieren Solidarität unter den Völkern: Am ersten Tag im neuen Jahr besuchten Sternsinger auch den Papst. Die Gegenwart müsse so verändert werden, dass eine „Epoche des Friedens und der Freundschaft unter den Völkern“ beginnen könne, sagte Leo XIV. bei der hl. Messe am katholischen Weltfriedenstag (1. 1.). Die etwa zehntausend Menschen am Petersplatz lud er zum Gebet um Frieden ein – zwischen den Nationen mit ihrem „Blutvergießen in Konflikten und Elend“, aber auch in Familien, die von Gewalt betroffen sind. Wiederholt rief Papst Leo auch zu einem „entwaffneten und entwaffnenden Frieden“ auf – wohl auch im Sinne der drei Königinnen.

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SONNTAGSBLATT Redaktion aus Steiermark | SONNTAGSBLATT

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