Kirche Steiermark
Für Solidarität und Menschlichkeit
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Mit der Initiative #soziallandretten protestierten steirische Sozialorganisationen am 1. Juli gegen die massive Kürzung von Fördermitteln durch das Land Steiermark. Rund 2000 Menschen zogen gemeinsam in Solidarität vom Grazer Mariahilferplatz zum Freiheitsplatz. „Diese Einrichtungen stehen dafür, dass in der Steiermark ein gutes Leben für alle möglich sein soll. Weniger Hilfe und weniger Soziales heißt, menschliche Tragödien zu riskieren.“ Gespart werden müsse, aber „das darf nicht auf dem Rücken bedürftiger Menschen geschehen“, so Caritas-Direktorin Nora Tödtling-Musenbichler. Vor drei Wochen erhielten viele Organisationen Antwort auf ihre Förderansuchen: Gänzliche Einstellung von Förderungen oder große Einschnitte. Diese kurzfristig kommunizierte Entscheidung des Landes ist für einige soziale Einrichtungen existenzbedrohend.
Autor:SONNTAGSBLATT Redaktion aus Steiermark | SONNTAGSBLATT |
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