Ukrainehilfe

Beiträge zum Thema Ukrainehilfe

Kirche hier und anderswo
Im Bild v. l.: Pfarrer Volodymyr Hrabyk, Bischof Hryhorak, Bischof Krautwaschl und Kaplan Anton Krushelnytskyi.  | Foto: KKS
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Kirche Steiermark
Besuch aus der Ukraine

Am 26. Februar war Bischof Dmytro Hryhorak aus der ukrainisch griechisch-katholischen Diözese Buchach zu Besuch bei Diözesanbischof Wilhelm Krautwaschl in Graz. Bischof Krautwaschl, der seit seinem Besuch in der Westukraine im Jahr 2016 dem Land und den Menschen sehr zugetan ist, sicherte ihm weiter Unterstützung zu. „Leider ist die Bereitschaft zu spenden in Österreich gesunken. Der Krieg wird als lästig empfunden. Angesichts mehrerer Krisen zieht man sich zurück auf das Eigene. Dabei...

  • 04.03.26
Kirche hier und anderswo

Nachbar in Not - Ukraine
Hilfeschrei

Vier Jahre Krieg in der Ukraine. Hilfsorganisationen bitten um Unterstützung. Energie-Notstand im ganzen Land – und das bei Minusgraden im zweistelligen Bereich. Laut einer Nachbar in Not-Aussendung vom 16. Februar sieht so der Alltag von Menschen in der Ukraine aus. Massive russische Angriffe auf die Energie-Infrastruktur würden dazu führen, dass im ganzen Land der Energienotstand ausgerufen wurde und es pro Tag – wenn überhaupt – nur wenige Stunden Strom oder Heizung gibt, teilten die in...

  • 18.02.26
Menschen & Meinungen

Postkasten
Weiz - Ukrainehilfe

Mit der ukrainischen Organisation Voices of Children startete WAY of HOPE von der Weizer Pfingstvision das Projekt „Hoffnung für ukrainische Mütter mit Kriegswaisen“. Dabei kommen Familien aus Kriegsgebieten für 14-tägige psychologisch betreute Erholungszeiten nach Weiz. Die ersten Familien sind bereits eingetroffen. Bei einem Fest konnten in die Steiermark geflüchtete UkrainerInnen wie auch die Gäste einige Stunden Leichtigkeit erleben.

  • 02.07.25
Kirche hier und anderswo
Kinder, Mütter, ältere Menschen: In der Ukraine gibt es niemanden, der nicht vom Angriffskrieg betroffen ist. Neben Nahrungsmitteln und Hygieneartikeln am dringendsten benötigt wird psychologische Unterstützung.	 | Foto:  Caritas Iwano-Frankiwsk (5)
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Kirche Steiermark
Glaube, Hilfe, Hoffnung

Ukraine. Im vierten Kriegsjahr brauchen die Menschen vor allem Unterstützung bei der Verarbeitung von Traumata, Stabilität und die Gewissheit, dass Europa nicht auf sie vergisst. Ein Kriegsverwundeter, der lächelt, ein Kind, das angstfrei spielen kann, ein Anruf vom Projektpartner aus Österreich: Das alles gebe Kraft, sagt Volodymyr Chornii. Seine Kollegin Natalia Kosakevych holt tief Luft. „Ich will ganz ehrlich sein“, sagt sie. „Es gibt Momente, da ist die Energie auf Null. Ich frage mich,...

  • 26.06.25
Kirche hier und anderswo
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Weltkirche
Die Ukraine sagt DANKE

Ein Vorgeschmack auf die Kunst der Ukraine Das Konzert "Von Herz zu Herz" — ein Zeichen großer Dankbarkeit. Bunte Kostüme, lächelnde und begeisterte Gesichter, unglaublich starke und schöne Stimmen: KünstlerInnen des Kyjiwer Nationalen Akademischen Theaters der Operette teilten bei einem Konzertabend am 4. Oktober im Schloss Seggau aufrichtig ihr Talent mit Wohltäterinnen und Wohltätern aus der Steiermark. Es erklangen Werke von Klassikern der Weltmusik wie Johann Strauss, Franz Lehár, Jaques...

  • 16.10.24
Kirche hier und anderswo

Sommerwoche für ukrainische Kinder

Fünf Tage lang wurde in der Pfarre Voitsberg gebastelt, musiziert, gespielt und gesportelt: Auch heuer organisierten Pfarre und Caritas eine Sommerwoche für ukrainische Kinder des Bezirkes. Ein besonderes Highlight war die Kinder-Olympiade, die mit einem großen Fahneneinzug (Bild) begann. Unter den vielen freiwilligen Helferinnen und Helfern waren auch zwei Praktikantinnen der Bundesbildungsanstalt für Elementarpädagogik (BAfEP) – ein bunt gemischtes Programm wurde auf die Beine gestellt. Um...

  • 28.08.24
Kirche hier und anderswo
Mehrmals im Jahr bringen Kapuziner und freiwillige Helfer:innen medizinische Hilfslieferungen in die Ukraine. Hier zu sehen: Peter und Johannes Filzmoser sowie Br. Marek Król (v.l.), die die Hilfsgüter bei Br. Kazimir (rechts) in Lemberg ablieferten. | Foto: Kapuziner
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Ukraine
Zwei Jahre Krieg - wo Orden helfen

Vor zwei Jahren, am 24. Februar 2022, begann der Krieg in der Ukraine und damit das Leid vieler Menschen. Ordensgemeinschaften engagieren sich seit der ersten Minute des Krieges: Hier in Österreich, vor Ort in der Ukraine, an den Grenzen und in den Nachbarländern. Die Schwestern von der Schmerzhaften Mutter in Wien-Simmering nahmen im März 2022 eine zehnköpfige ukrainische Familie auf (siehe Offen gesagt). Auch die Salvatorianer-Pfarre Christus am Wienerberg nahm zwei ukrainische Mütter mit...

  • 27.02.24
Kirche hier und anderswo
Besonders schwer unter dem Krieg leiden die Kinder. Das erlebte Caritas-Österreich-Präsidentin Nora Tödtling-Musenbichler (Mitte) bei ihrem Besuch in der Ukraine. Viele Caritas-Projekte helfen mit, den Kindern trotzdem Hoffnung zu geben. | Foto: Thomas Seifert/Caritas
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Caritas
Kindheit im Krieg

Caritas-Delegation mit Präsidentin Nora Tödtling-Musenbichler besuchte die Ukraine und berichtet von Solidarität, die stark macht. Weil unter Trümmern auch die Kindheit begraben wird“ steht über der aktuellen Kinder-Kampagne der Caritas (S. 12/13 in Nr. 6). Schwerpunktland ist die Ukraine, wo mindestens fünf Millionen Kinder direkt vom Krieg betroffen sind. Nur etwa 30 Prozent könnten derzeit laut Caritas eine Schule besuchen. Caritas-Österreich-Präsidentin Nora Tödtling-Musenbichler und...

  • 14.02.24
Kirche hier und anderswo

Ukraine
18 Monate Krieg

„Jeder Euro ist eine immense Unterstützung, um in der Ukraine und den Nachbarländern die Not der vom Krieg betroffenen und geflüchteten Menschen zu lindern, sie in dieser schwierigen Zeit bestmöglich zu begleiten und Vorkehrungen für zukünftige Herausforderungen zu treffen, die dem Angriffskrieg Russlands auf die Ukraine noch folgen werden. Bitte helfen Sie weiterhin mit Ihrer Spende“, appellierte Reinhard Heiserer, Geschäftsführer von Jugend Eine Welt, anlässlich des ukrainischen...

  • 23.08.23
Kirche hier und anderswo
Wo der ukrainische Wallfahrtsort Sarwanitzia liegt, zeigt Bischof Dmytro Hryhorak (links) Bischof Wilhelm Krautwaschl (rechts) auf der Karte. Bei seinem Besuch in Graz berichtete der Bischof der ukrainischen griechisch-katholischen Kirche von der humanitären Lage in seiner Heimat. | Foto: Neuhold
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Ukraine
Es geht uns kriegsgemäß

Ukraine. Griechisch-katholischer Bischof berichtet und bittet um Unterstützung. Am 20. März konnte Bischof Wilhelm Krautwaschl Besuch aus der Ukraine – Bischof Dmytro Hryhorak von der ukrainischen griechisch-katholischen Diözese Buchach – in Graz begrüßen. Zu einer ersten Begegnung zwischen Bischof Krautwaschl und Bischof Hryhorak kam es 2016. Der west-ukrainische Bischof lud den steirischen Bischof zur jährlichen Wallfahrt nach Sarwanitzia ein. Der Marienwallfahrtsort in Ternopil zieht jedes...

  • 22.03.23
Kirche hier und anderswo
Bringt unermüdlich Hilfsgüter: Myroslav Ryse, griechisch-katholischer Priester und Direktor der Caritas der ukrainischen Diözese Mukachevo. Am Aschermittwoch machte sein Spendentransport auch Halt in der Caritas in Graz, und er traf Caritas-Direktorin Nora Tödtling-Musenbichler (r.) und Auslandshilfe-Leiterin Brigitte Kroutil-Krenn (l.). | Foto: Diözese Graz Seckau
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Ukrainehilfe
Licht für 2000 Menschen

Ein Jahr Hilfe: Seit einem Jahr unterstützen Steirerinnen und Steirer Menschen in der Ukraine. Auf seinem Zwischenstopp in Graz erzählt Pfarrer Myroslav Ryse, wie Hilfe im Kriegsland ankommt. Ein paar Mal kräftig an der Kurbel drehen, den Knopf drücken und die Lautstärke aufdrehen. Pfarrer Myroslav Ryse von der griechisch-katholischen Caritas der Diözese Mukachevo weiß genau, wie eine Notfall-Lampe funktioniert. Der Ukrainer hält sein Ohr näher an das zylinderförmige Gerät und hört angestrengt...

  • 01.03.23
Kirche hier und anderswo
Der ukrainische griechisch-katholische Großerzbischof Swjatoslaw Schewtschuk übernahm die ersten Rettungswägen, die Mitte Februar von Wien, gesegnet von Kardinal Christoph Schönborn, in die Ukraine geschickt wurden. Der Großerzbischof segnete die Wägen und bedankte sich bei den österreichischen Spendern. | Foto: Tagespost/Stephan Baier
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Ukraine
Ein Jahr nach Kriegsbeginn kein Ende in Sicht

Am Freitag, 24. Februar, jährte sich der russische Angriff auf die Ukraine. Der völkerrechtswidrige Krieg hat bereits hunderttausende Tote und Verletzte gefordert, Millionen Menschen mussten ihre Heimat verlassen, ein Ende der Kämpfe ist nicht absehbar. Viele Hilfsorganisationen, auch die Caritas, stehen den betroffenen Menschen sowohl in der Steiermark als auch vor Ort und in den benachbarten Ländern zur Seite. „Die Hilfsbereitschaft war und ist überwältigend“, betonte die steirische...

  • 22.02.23
Kirche hier und anderswo

Ukraine
Dramatische humanitäre Lage

Ukraine. Caritas-Präsident Landau berichtet nach Besuch vor Ort. Die Ukraine besuchte kürzlich Michael Landau als Präsident der Caritas Europa. Betroffen zeigte er sich von der vor allem für alte Menschen und Kinder bedrückenden Situation. Im Kathpress-Interview erzählt er von Traumata und der Notwendigkeit psychologischer Betreuung. Ein Mädchen habe unter dem Eindruck des anhaltenden Krieges ihrer Puppe erklärt, sie dürfe jetzt nicht weinen, müsse still sein. Sommercamps, etwa in Polen, hätten...

  • 01.02.23
Kirche hier und anderswo
Foto: Jugend Eine Welt
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Jugend Eine Welt hilft Ukraine

Raketenalarm während der Fotoaufnahme. VertreterInnen von „Jugend Eine Welt“ trafen sich mit dem ukrainischen Bischof Stanislaw Schyrokoradiuk von Odessa-Simferopol (2. von links). Bischof Stanislaw empfing die Gäste mit offenen Armen und dankte Österreich für die großzügige Unterstützung, erzählt Wolfgang Wedan (im Bild rechts), Nothilfe-Koordinator von Jugend Eine Welt. Rechtzeitig zum orthodoxen Weihnachtsfest brachte ein Eine-Welt-Hilfstransport 1600 Weihnachtspakete. Der Junge aus Odessa...

  • 18.01.23
Kirche hier und anderswo

Im Blickpunkt
Seggau

Im Schloss Seggau gab es für Gäste Äpfel zur freien Entnahme, mit der Bitte um Spenden für die Ukraine-Hilfe. 600 Euro konnte Dir. Andrea Kager-Schwar im Beisein des Bischofs an Caritas-Direktorin Nora Tödtling-Musenbichler und Kuratoriums-Vorsitzende Kristina Edlinger-Ploder übergeben.

  • 25.10.22
Kirche hier und anderswo

Hilfe für Geflüchtete

Ein sicherer Ort sollen die Wohnungen sein, die von der Caritas für aus der Ukraine geflüchtete Menschen vorbereitet werden. In vielen steirischen Pfarren ist die Bereitschaft zu helfen groß. Katharina Steiner von der Caritas und Claudia Pein von der Organisationsentwicklung in der Diözese haben ein Projekt gestartet, wo Engagierte in Seelsorgeräumen in die Integrationsarbeit eingebunden sein können. So hat zum Beispiel Johanna Raml-Schiller mit Freiwilligen aus der Pfarre Graz-St. Leonhard und...

  • 01.06.22
Kirche hier und anderswo

Ukrainehilfe -Steyler Missionare
Die Traurigkeit ist größer als der Hunger

Steyler Missionare betreuen geflüchtete Menschen in der Ukraine. „Es ist uns nicht einmal in den Sinn gekommen, zu gehen. Wir haben nur daran gedacht, was wir tun können, um den Menschen zu helfen“ sagt Pater Zòlty SVD, Pfarrer in Verboviec, Region Vinnica. Er ist gemeinsam mit seinem Mitbruder im westlichen Teil der Ukraine geblieben. Das Dorf liegt nahe der Grenze zu Moldawien, die Situation ist angespannt aber stabil. In diesem Gebiet ist es relativ ruhig, es gibt keine militärische oder...

  • 24.05.22
Kirche hier und anderswo

Energie Graz

Mit 5000 Euro unterstützte Energie Graz die Caritas bei der Versorgung von Menschen, die aus der Ukraine in die Steiermark geflüchtet sind. Im Bild Boris Papousek (li.) und Werner Ressi (re.) von der Energie Steiermark mit Caritas-direktor Herbert Beiglböck bei der Lebensmittelausgabe im Grazer Marienstüberl.

  • 19.05.22
Pfarrleben

Pfarrleben
Pfarre Dobl

Auch die Schulgemeinschaft der Privaten Mittelschule Dobl setzte bezüglich des Krieges in der Ukraine Zeichen der Mitmenschlichkeit und Hilfsbereitschaft. Etwa mit einem riesigen Osterbasar und – im Rahmen des LAUFerstehen-Run4Ukraine – ihrer traditionellen Osterwallfahrt. Dabei gingen an die 300 Schülerinnen und Schüler und 30 Lehrerinnen und Lehrer von Dobl nach Tobelbad, um dort gemeinsam eine Feldmesse auf der Kirchwiese zu feiern. Beide solidarischen Projekte hatten reiche Ernte gebracht.

  • 18.05.22
Kirche hier und anderswo

Ukrainekrieg
"Wir wollen wieder zurück, sobald alles vorbei ist!“

Verzweifelte Mütter mit Kindern flüchten aus der Ukraine in das arme Nachbarland Moldau. CONCORDIA hilft. Seitdem in der Ukraine Krieg ausgebrochen ist, herrscht auch im Nachbarstaat Moldau, dem ärmsten Land Europas, Ausnahmezustand. An die 425.000 Flüchtlinge aus der Ukraine sind bisher über die moldauische Grenze auf der Suche nach Schutz gekommen. Etwa ein Viertel von ihnen ist hiergeblieben, denn sie sagen: „Wir wollen nicht weiter weggehen aus der Grenzregion, wir wollen wieder zurück,...

  • 20.04.22
Kirche hier und anderswo

Ukrainehilfe
Wo Sirenen heulen

Ivano-Frankivsk. Mit steirischer Unterstützung werden in der Westukraine Geflüchtete versorgt. Das Welthaus der Diözese berichtet. Die lokale Projektpartnerin von Welthaus Graz in Ivano-Frankivsk im Westen der Ukraine, Natalija K., berichtet von der Hilfe und ihrem Alltag im Krieg. Nur mit Plastiksackerln „In unserer Stadt mit rund 230.000 EinwohnerInnen gibt es etwa 25.000 Geflüchtete. In den ersten Kriegstagen sind die Menschen noch mit gepackten Koffern angekommen. Viele konnten bei...

  • 20.04.22
Pfarrleben

Im Blickpunkt
Pfarre Mürzzuschlag

Die Aula des Herta-Reich-Gymnasiums verwandelte sich am 8. April im Rahmen der Aktion „fair-speisen“ zu einem gemütlichen Speisesaal. Betroffen vom Krieg in der Ukraine, dem damit verbundenen Leid vieler Menschen und dem Bedürfnis, helfen zu wollen, organisierten die 5. Klassen im Rahmen des Religions- und Ethikunterrichts ein Fastensuppenessen. 1000 Euro konnten sie an die Caritas für die Ukrainehilfe spenden.

  • 13.04.22
Kirche hier und anderswo

Ukrainehilfe
Geboren im Krieg

Missio Österreich hilft seit vielen Jahren in der Ukraine. Die ersten Bomben fallen. Es ist laut, und Julia hat Angst. Sie ist 26 Jahre alt, hochschwanger, kurz vor der Entbindung, als der Krieg in der Ukraine beginnt. Erst nach zwei Tagen kann sie Kiew, ihre Heimatstadt, verlassen und fliehen. 38 Stunden braucht die hochschwangere Julia, bis sie den noch sicheren Westen des Landes erreicht. Ihre kleine Wohnung ist inzwischen zerstört. Vor wenigen Tagen ist ihre kleine Tochter Mia auf die Welt...

  • 13.04.22
Kirche hier und anderswo

Ukrainehilfe
Ansturm auf Lebensmittel

Kirchliche Hilfsorganisationen bitten um Lebensmittelspenden. Welthaus: Die slowakische Stadt Košice liegt rund eineinhalb Autostunden von der ukrainischen Grenze entfernt. Seit dem russischen Überfall haben 270.000 UkrainerInnen die kaum ausgebauten Grenzübergänge in der Ostslowakei passiert. „Innerhalb von drei Wochen wurde eine professionelle Erstaufnahme organisiert“, erzählt Agnes Truger vom Welthaus der Diözese Graz-Seckau. Das Welthaus ist seit Jahren in der Region helfend aktiv. Neben...

  • 13.04.22

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