Mädchenbildung

Beiträge zum Thema Mädchenbildung

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Generationenblick über die Schulter. Seit der Schulzeit der Großmutter hat sich in Österreich viel verändert. Bei der Verteilung der Bildungsabschlüsse werden Geschlechterunterschiede deutlich. So absolvieren fast doppelt so viele Männer wie Frauen eine Lehre. Diese hingegen haben häufiger die Matura und schließen die Mehrheit der FH- und Universitätsabschlüsse ab, sind also höher gebildet. | Foto: iStock Illustration:  iStock/ilyaliren
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Bildung schafft Zukunft | Teil 4
Viel erreicht und viel zu tun

Serie zum Weltmädchentag (11. OKt.) 11. Oktober: Weltmädchentag. Es ist ein besonderer Glücksfall, auf ein Kleinod der Bildungsgeschichte für Mädchen zu stoßen, wie jenes des Klosters Döllach“, schrieb die Autorin des Buches (unten) über die Entstehung der von den Grazer Schulschwestern gegründeten Mädchenschule in der Großglocknerregion Kärntens. Rosa Maria Lanzinger ist beizupflichten: Mit der Bildung für Mädchen und Frauen geht es seit den letzten fünf Jahrzehnten kontinuierlich bergauf –...

  • 08.10.25
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Schulbuchaktion, Schülerfreifahrt, Beihilfen: In Österreich wird durch zahlreiche Reformen der 1970er-Jahre der Bildungszugang stark ausgeweitet. Unter den Angehörigen sozial schwächerer Gesellschaftsschichten profitieren Mädchen ganz besonders. (Im Bild: Sortieren von Schulbüchern im Rahmen der Gratis-Schulbuchaktion im Jahr 1972.)
 | Foto: Kern/politik-lexikon.at Illustration:  iStock/ilyaliren
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Bildung schafft Zukunft | Teil 3
Keine kleinen Kompromisse

Serie zum Weltmädchentag (11. OKt.) Die 1970er-Jahre bringen den Beginn der Bildungsgleichstellung Bildung durchbricht Armut, heißt es. Demnach markiert die Zeit um 1970 für Frauen und Mädchen in Österreich den Beginn des finanziellen Aufstiegs. Neue Gesetzeslage Einschneidende Veränderungen kamen mit dem Schulpflichtgesetz ab dem Schuljahr 1966/67. Die achtjährige Schulpflicht wurde um ein Jahr erweitert und das neunte Pflichtschuljahr für alle SchülerInnen eingeführt. Bildungsanbieter wie die...

  • 01.10.25
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Idyllisch wirkt die Szene, in der ein Mädchen im Klagenfurter „Minimundus“ die Burg Hochosterwitz streichelt. Lange war das Leben für Kinder jedoch weniger idyllisch. Oft waren sie für Arbeit eingeteilt. Mit der Einführung der Pflichtschule wurde auch die Gleichstellung von Mädchen und Buben auf den Weg gebracht. | Foto: Bayerischer Rundfunk
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Bildung schafft Zukunft | Teil 2
Der Meilenstein

Serie zum Weltmädchentag (11. OKt.) - Teil 2 Das Gesetz der Kaiserin gab auch Mädchen neue Bildungschancen. 1774 war ein Jahr, das alles veränderte. Zumindest für jene Kinder am Gebiet des heutigen Österreich, die bis dato noch nicht zur Schule gingen sowie für ihre nachfolgenden Generationen. Im Jahr 1760 wurde unter den Habsburgern die „Studien- und Bücher-Zensur-Hofkommission“ gegründet, die für eine vom Staat zentral organisierte Bildungspolitik stand. Die wohl wichtigste Reform leitete...

  • 24.09.25
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Die Hauswirtschaftsschule im Oberkärntner Döllach: Bildung für Mädchen und junge Frauen in einem strukturschwachen Gebiet – ermöglicht durch einen traditionellen Frauenorden. Im Bild: die Grazer Schulschwester Gerlinde (rechts) mit Schülerinnen nach der Feldarbeit.  | Foto: Lanzinger: Schober, S. 153. Illustration:  iStock/ilyaliren
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Bildung schafft Zukunft | Teil 1
Eine mutige Entscheidung

Serie zum Weltmädchentag (11. OKt.) Vor 110 Jahren retteten Grazer Ordensfrauen eine Mädchenschule. Ein Koffer, gerade einmal so groß, dass eine zierliche Person ihn tragen kann: Er war das einzige Gepäckstück von Christine Suntinger, als sie den Weg nach Döllach antrat. Sechs Monate lang sollte die damals 18-Jährige die Haushaltungsschule dort besuchen und lernen, was spätere Hausfrauen und Mütter nach damaligem Verständnis wissen mussten. Frauen für Frauen. Dass junge Frauen am Land nach...

  • 17.09.25

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