Klimaschutz

Beiträge zum Thema Klimaschutz

Bewusst leben & Alltag
Jesuitenpater Jörg Alt setzt sich schon seit langem für Nachhaltigkeit ein und weist sichtbar auf Lebensmittelverschwendung hin. Wenn es sein muss, handelt er auch gegen das Gesetz.   | Foto: RB/dap

Klimaschutz
Wir müssen endlich handeln

Die Erzdiözese Salzburg hat ihren ersten „Tag der Nachhaltigkeit“ veranstaltet. Bei der Umsetzung dieser Vorhaben ließ sie sich von Experten unterstützen. So kam auch der bekannte Nürnberger Jesuit und Klimaaktivist P. Jörg Alt, um aus Aktivistenperspektive zu zeigen: „So geht Klimaschutz“. von David C. Pernkopf RB: Ihr Aktivismus bringt Sie immer wieder mit dem Gesetz in Konfrontation. Wie geht es Ihnen damit? P. Jörg Alt SJ: Ich mus diese Konflikte eingehen, um auf ein höheres Gut...

  • 05.10.22
Bewusst leben & Alltag
Erzbischof Lackner (2. v. r.) und LH-Stv. Schellhorn (2. v. l.) unterzeichneten die Vertragsverlängerung zu „Salzburg 2050“. | Foto: RB/mih

Klimaneutral
Erzdiözese und Land für das Klima

Klimaneutral will Salzburg bis 2050 sein. Damit dieses Ziel in Zeiten des immer stärker spürbaren Klimawandels erreicht werden kann, hat die Erzdiözese erneut ihre Unterstützung bekräftigt. Welche Taten nun folgen. von Michaela Hessenberger In guter Stimmung machten sich die beiden Vertragsparteien an ihre Unterschriften: Erzbischof Franz Lackner unterzeichnete für die Erzdiözese, Landeshauptmann-Stellvertreter Heinrich Schellhorn für das Land. Damit ist der Vertrag „Salzburg 2050“...

  • 02.02.22
Pfarrleben
Radeln gewinnt: Katharina Kern-Komarek mit den Gutscheinen fürs umweltbewusste Fortbewegungs-Vergnügen.�
 | Foto: RB/ Waltraud Kranabitl

Pfarrleben
Radeln gehört zu dieser Pfarre

Meter um Meter haben die Menschen in der Pfarre Rif auf ihren Fahrrädern zurückgelegt. Das Ergebnis: Sie brachen bei „Salzburg radelt“ erneut Rekorde und sammelten die meisten gefahrenen Kilometer. Kathrin Muttenthaler, Umweltreferentin der Erzdiözese Salzburg, ist stolz: „Das Umweltteam aus der Pfarre Rif hat den Hauptpreis der landesweiten Aktion ,salzburgrad.at 2021‘ gewonnen!“ Das Preisgeld strichen die Verantwortlichen allerdings freilich nicht für sich ein: 250 Euro haben die Frauen und...

  • 05.01.22
Kirche hier und anderswo
Die indigenen Völker sind die Beschützer des Regenwaldes und damit auch des Klimas. Eine ungebremste Rodung zerstört nicht nur die Lebensexistenz der Indigenen, sondern hat fatale Folgen für das Weltklima. Denn mit dem schwindenden Regenwald verringern sich auch Artenvielfalt und CO2-Speicher. Umso wichtiger ist es, sich für die Rechte Indigener einzusetzen. Sei So Frei und die Dreikönigsaktion tun das gerade mit einer Unterschriftenaktion: www.amazonien-retten.at  
 | Foto: RB/Indigenenmissionsrat Cimi
3 Bilder

Amazonien
Indigene schützen Wald und Klima

Brasiliens Indigene und ihr Lebensraum sind bedroht. Sei So Frei, die entwicklungspolitische Aktion der Katholischen Männerbewegung, setzt sich an der Seite des austro-brasilianischen Bischofs Erwin Kräutler für Amazonien ein. Ein weiterer Projektpartner und Vorarlberger Landsmann von Kräutler, Thomas Bauer, lebt seit 1996 in Brasilien. Dem Rupertusblatt schildert er die aktuelle Lage und weshalb die Abholzung des Regenwaldes und Vertreibung der Indigenen auch in Europa niemandem egal sein...

  • 01.12.21
Kunst & Kultur
Freuen sich auf die Premiere des Klimatheaters: kfb-Referentin Sara Gerner und Autorin Evelin Ferner (v. l.). | Foto: RB/ibu

Katholische Frauenbewegung
Lachen ist Pflicht

Klimaschutz und Nachhaltigkeit sind die wohl drängendsten Herausforderungen unserer Zeit. Die Katholische Frauenbewegung (kfb) bringt diese ernsten Themen mit einer gehörigen Brise Humor auf die Theaterbühne. „Wie habt ihr es bloß geschafft, unseren Planeten so zu zerstören?“ Für die 15-jährige Lara ist eines klar: Es darf nicht mehr so weitergehen. Statt Schule, Make-up und Klamotten stehen bei ihr Klimademos, vegetarisches Essen und Zahnpasta ohne Mikroplastik auf der Tagesordnung. Voller...

  • 29.09.21
Bewusst leben & Alltag
Bergeweise Kunststoffverpackungen, oft nur einmal gebraucht und dann weggeworfen: Meere, Tiere und Strände haben mit den Folgen der Verschwendung des Menschen zu kämpfen. Zwei Freundinnen, Stephanie Sinko und Victoria Neuhofer, kämpfen dafür, dass Plastik sinnvoll ersetzt wird. Sie haben Läden gegründet. | Foto: RB/Nadine Studeny/M. Abdulraheem/shutterstock.com

Ökologische Umkehr
Weg mit dem Plastik

Schädlich für die Umwelt, schlecht für den Körper: Kunststoffe stecken in vielen alltäglichen Dingen. Doch nicht überall müssten sie im Einsatz sein. Eine Salzburgerin und eine Wienerin führen Läden, die Alternativen bieten – von Duschgels über Windeln bis zu Trinkflaschen und Brillen. von Michaela Hessenberger Nie mehr Alufolie, Backpapier und Frischhaltefolie kaufen – klingt traumhaft? Im „Damn Plastic“-Laden von Stephanie Sinko und Victoria Neuhofer in der Salzburger Münzgasse wartet eine...

  • 11.08.21
add_content

Sie möchten selbst beitragen?

Melden Sie sich jetzt kostenlos an, um selbst mit eigenen Inhalten beizutragen.

Powered by PEIQ