Hostie

Beiträge zum Thema Hostie

Kirche hier und anderswo

Kirche Steiermark
Kleine Hände, große Symbolik beim Hostienbacken

In allen zehn Pfarren des Seelsorgeraums Südoststeirisches Hügelland – Bad Gleichenberg, Bierbaum, Gnas, Jagerberg, Kirchbach, Mettersdorf, St. Peter am Ottersbach, St. Stefan im Rosentale, Trautmannsdorf und Wolfsberg im Schwarzautal – konnten die Erstkommunionkinder ihre eigenen Hostien backen. Unter der Anleitung von Diakon Heinz Hödl (l. hinten) machte sich ein mobiles „Hostienprojekt“ auf die Reise und tourte zwei Wochen lang durch die Pfarren. Neben dem Anrühren des Teiges wurde auch die...

  • 28.04.26
Glaube

Für Kinder erklärt
Mazze und Hostie

Mazze: ungesäuertes Brot Die Mazze ist das ungesäuerte Brot, das Jüdinnen und Juden während des Pessach-Festes essen. Es wird aus Getreide und Wasser hergestellt und muss innerhalb von 18 Minuten gebacken werden, damit der Teig nicht zu gären beginnt. Das jüdische Pessach-Fest erinnert an den Auszug der Israeliten aus der ägyptischen Sklaverei (= Exodus). Das karge Lebensmittel – eine Art Knäckebrot – steht für das Leid, das die Juden als Sklaven erleiden mussten. Die schnelle Herstellung...

  • 18.03.26
Geschichtliches & Wissen
Foto: zVg
3 Bilder

Kloster Maria Jeutendorf
Bäckerei erzeugt Millionen Hostien

Bereits um 4 Uhr früh geht es in der Backstube Maria Jeutendorf los, wie Priorin Elija Kreimel verrät: Fünf Schwestern sind mit der Produktion von Hostien beschäftigt. Es ist die wichtigste Einnahmequelle des Klosters. Und die Zahlen sind beeindruckend: Im Jahr 2018 wurden exakt 50.460 Priesterhostien mit einem Durchmesser von sechs Zentimetern erzeugt sowie 3.050.520 weiße und brotfarbene Hostien. Künftig könnte sich diese Zahl verdoppeln: Die Hostienbäckerei in Mödling muss schließen, die...

  • 02.12.20
Glaube & Spiritualität

Die Kraft des Gebetes
Eucharistische Anbetung

Bei der Eucharistischen Anbetung wird Jesus in der Gestalt des Brotes angebetet. Das kann das eigene Leben verwandeln – auch wenn man dabei mitunter gar nichts spürt. Andrea aus Niederösterreich zum Beispiel. Zwischen Friseurbesuch und anderen wichtigen Terminen, die sie in Wien zu erledigen hat, schlüpft sie einige Momente in die Eligiuskapelle im Stephansdom. Um Jesus dort in der konsekrierten Hostie anzubeten. „Es zieht mich dorthin“, sagt die 47-Jährige. „Ich glaube, dass in dieser Hostie...

  • 18.06.20

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