Ausgabe 2 / 11.01.2026

Beiträge zum Thema Ausgabe 2 / 11.01.2026

Menschen & Meinungen

Postkasten
Den Weg der Menschlichkeit gehen

Auch nach Weihnachten erleben wir bei der Caritas täglich Menschen auf Herbergsuche: Geflüchtete, Alleinerziehende, Mindestpensionist*innen, Menschen in Krankheit oder Not kommen auf der Suche nach Schutz und Ruhe zu uns. In unseren Einrichtungen schaffen wir Orte der Wärme und Hoffnung. Wir können das, weil wir uns auf die großartige Unterstützung von Spender*innen und Freiwilligen verlassen können. Dank ihrer Hilfe können wir Türen und Herzen offen halten. Ich bitte Sie, weiterhin mit uns den...

  • 07.01.26
Kommentare & Blogs

Offen gesagt - Hannes Derler
Zeit für einen Besuch

Warum sind Sie ehrenamtlich in der Aufsuchenden Seelsorge tätig? Es erfüllt mich, bei den Begegnungen im Pflegeheim zu hören, was alles an Talenten und Fähigkeiten in einem Leben zur Anwendung kommen kann und was alles gut läuft und manchmal eben nicht. Ich habe einen großen Respekt vor der Lebenserfahrung und den Lebenswegen der Menschen. Oft gelingt es uns, gemeinsam zu lachen. Zum Abschluss sprechen wir oder nur ich, wenn es passt, ein Gebet, oder ich lese eine Bibelstelle vor und wir...

  • 07.01.26
Kirche hier und anderswo
Bei der Jahresschlussandacht im Salzburger Dom rief Erzbischof Franz Lackner (l.) auch zum Gebet für Frieden auf. | Foto: eds/Naghshi
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Kirche Steiermark
Auf Christus zu

Wünsche für das neue Jahr von österreichischen Bischöfen. Mein Wunsch für das Jahr 2026 lautet: Unsere Grundstimmung soll nicht von Angst und Frust, sondern von Vertrauen und Hoffnung geprägt sein.“ Mit diesen Worten wandte sich der designierte Wiener Erzbischof Josef Grünwidl in seiner Neujahrsansprache an die HörerInnen von ORF-Radio Niederösterreich. Grund für diese positive Haltung trotz Krisen und Problemen biete ein Glaube, der resilient mache, weil er aus der Gewissheit lebe, „dass auch...

  • 07.01.26
Kirche hier und anderswo
Behütet und getragen: In einer Kapelle der Comboni-Missionare in Paris feierten die Grazer Schwestern Anna (2. Reihe, r. außen) und Giulia Gasparella (2. Reihe, 2. v. r.) mit Pater Moses Otii (2. Reihe, 3. v. l.) und Jugendlichen aus Polen gemeinsam zum Jahreswechsel Gottesdienst. Am Taizé-Weltjugendtreffen in Paris erlebten 15.000 Christinnen und Christen Gemeinschaft über Konfessionen. | Foto: privat
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Weltkirche
Einheit in Verschiedenheit

Einheit in Verschiedenheit Taizé-Treffen in Paris. Zwei Teilnehmerinnen aus Graz berichten. Wo Christinnen und Christen unterschiedlicher Konfessionen zusammenkommen, um gemeinsam zu beten und zu singen, da weht der Geist von Taizé. Der Name des kleinen Dorfes in Südburgund steht für eines der bedeutendsten spirituellen Zentren der Christenheit. In den 1940er Jahren gegründet vom reformierten Theologen Roger Schutz, soll die Gemeinschaft „die Zerrissenheit unter den Christen und die Konflikte...

  • 05.01.26
Kirche hier und anderswo
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Weltkirche
Friedens-Appell - Reise nach Israel

Auf einem mehrtägigen Solidaritätsbesuch im Heiligen Land war Bischof Wilhelm Krautwaschl Anfang Jänner. Religiöse Gewalt sei Gotteslästerung – „eine Blasphemie, die den heiligen Namen Gottes verdunkelt“, so wandte sich Bischof Wilhelm Krautwaschl am kirchlichen Weltfriedenstag (1. Jänner) an die Gottesdienstgemeinde im Österreichischen Pilger-Hospiz in Jerusalem. Mit einer kleinen diözesanen Delegation war der steirische Bischof in der ersten Woche des Jahres 2026 ins Heilige Land gereist, um...

  • 05.01.26
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