Abenteuer Gottesglaube

Beiträge zum Thema Abenteuer Gottesglaube

Serien
Der Staßenjunge Costel versucht bei P. Georg Sporschill Aufmerksamkeit zu erhaschen. Nach vielen Jahren konnte er sich mit der Mutter versöhnen.

Abenteuer Gottesglaube in der Ehre für die Eltern
In guten und in schweren Tagen

Es ist leicht, auf die Eltern im Guten stolz zu sein. Es ist aber schwer, sie in ihrer Schwäche anzunehmen. Die Rabbinen diskutierten, warum nur einem Verheißung lange lebst in dem Gott, dir gibt.“ Diese Zusage wird denen gemacht, und jedoch für alle anderen genauso, aber die Rabbinen kamen zu dem Schluss, dass Gott die Verheißung an das vierte Gebot hing, weil es das schwerste ist. So ist die Verheißung eine Stärkung für den richtigen Umgang mit den Eltern. Wenn Kinder auf den Reichtum, auf...

  • 10.03.20
Serien
Gemüseschneiden schafft Costel blind. Freundschaft hat ihn Vertrauen finden lassen. Im Bild mit P. Georg Sporschill SJ.
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Abenteuer Gottesglaube in der Freundschaft
Vielleicht hat Gott ein Schwein für mich

Costel kommt überraschend zu Besuch nach Hosman in Siebenbürgen. Er will seine Mama Ruth wieder sehen. Vor 22 Jahren hatten wir das zehnjährige Straßenkind gefunden. Heute lacht er und freut sich des Lebens. Er arbeitet als Koch in einem Restaurant in Kiel. Mit dem Geld, das er verdient, renoviert er ein Häuschen in Rumänien. Wenn es fertig ist, will er sich eine Frau suchen. Er möchte nicht mit leeren Händen auf Brautschau gehen. Costel erzählt begeistert von seiner Arbeit. In einer Stunde...

  • 02.03.20
Serien
Mit Freunden in Ephesus – wo Paulus wirkte.
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Abenteuer Gottesglaube | Teil 07
Geworfen in einen reißenden Fluss

Glauben, das Abenteuer Mit Bibelschülern wandere ich zu einer Ruine hoch oben auf dem Berg. Es ist ein Turm der Stadtmauer aus der Zeit von Alexander dem Großen. Hier soll Paulus gefangen gewesen sein. Wir schauen hinunter auf den alten ­Hafen von Ephesus und auf das antike Theater. Dann lese ich Jahr für Jahr laut die Narren­rede, die Paulus an seine verkommene Gemeinde in Korinth schreibt (2 Korinther 11,16–12,13). Mit letzten Mitteln will er die Kirche retten. Aufs Ganze glauben. Das...

  • 31.03.13
Serien
Lucia (links) spielt gerne Flöte. Sie bringt damit auch Schwung in das gemeinsame Feiern bei der Messe.
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Abenteuer Gottesglaube | Teil 06
Wie der Glaube ein Gesicht bekommt

Unter den wunderbaren Volontärinnen bei uns in Hosman ist Lucia aus dem Mostviertel. Sie wollte nach der Matura ein Jahr ­etwas ganz anderes machen.[/p] Menschen helfen. Sie ist erst 19 und arbeitet hart. Das hat sie zu Hause auf dem Bauernhof und in der großen Familie gelernt. Ich höre ihr gerne zu, wenn sie von ihren Familien erzählt. Das sind Roma, die sie täglich besucht. Ich empfehle ihr, ein Tagebuch zu schreiben, doch das tut sie längst. Ich würde gerne einmal hineinschauen, aber ich...

  • 24.03.13
Serien
Am 31. August 2012 starb Kardinal Carlo Maria Martini von Mailand.

Abenteuer Gottesglaube | Teil 05
Carlo M. Martini – der Kardinal mit dem hörenden Herzen

Viele Menschen konnte er für das „Aben­teuer Gottesglaube“ begeistern. Aber wie machte er das? Seine Gabe war die des Hörens. Er konnte so gut zuhören, nicht passiv, sondern aktiv. Das hat seinen Gesprächspartnern das Herz und den Mund geöffnet. Sie fühlten sich angenommen und groß-, nicht durch Belehrungen oder Befehle kleingemacht. Auf die Frage, wie es ihm gelungen ist, hunderttausende Menschen, vor allem junge, zu seinen Katechesen in den Mailänder Dom und auf den Vorplatz zu locken,...

  • 17.03.13
Serien
Babanuza – der Sonnenschein von Hosman.

Abenteuer Gottesglaube | Teil 04
Babanuza – Gottes kleiner Schmetterling

So hieß das Dorf Hosman bei den Siebenbürger Sachsen, die hier bis vor wenigen Jahren die großen Höfe bewirtschafteten und ein gutes Leben führten, reich an Tradition und Kultur. Jetzt sind sie alle ausgewandert in den Westen. Hier geblieben sind ihre Häuser, die Kirche – und die Zigeuner. Jeder Sachsenhof hatte seinen „Hauszigeuner“ als Knecht. Heute wohnen in den verlassenen Sachsenhöfen in Hosman Rumänen, und um das Dorf bildet sich ein Ghetto der Zigeunerfamilien, zu drei Viertel der...

  • 10.03.13
Serien
Ruth mit Kindern in ihrer neuen Heimat in Siebenbürgen.

Abenteuer Gottesglaube | Teil 03
Mami Ruth – die Bienenkönigin der Straßenkinder

Die Unscheinbare überragt die Mächtigen Damals, vor 25 Jahren, war Ruth Praktikantin im Jugendhaus der Caritas in der Wiener Blindengasse. Ruth studierte Religionspädagogik, nachdem sie ihre Stelle als Programmiererin in einer Bank gekündigt hatte. Im Jugendhaus ging es oft hoch her, weil wir am Anfang unseres Experiments mit strafentlassenen Jugendlichen, Arbeitslosen und Obdachlosen viele Fehler machten, vor allem aber oft Angst hatten. So schaukelten sich manche Begegnungen mit verzweifelten...

  • 03.03.13
Serien
Straßenkind Costel versucht bei P. Georg Sporschill Aufmerksamkeit zu erhaschen. Nach vielen Jahren konnte er sich mit der Mutter versöhnen.

Abenteuer Gottesglaube | Teil 02
In guten und in schweren Tagen

Es ist leicht, auf die Eltern im Guten stolz zu sein. Es ist aber schwer, sie in ihrer Schwäche anzunehmen. Die Rabbinen diskutierten, warum nur bei einem einzigen Gebot die Verheißung angehängt ist: „…damit du lange lebst in dem Land, das der Herr, dein Gott, dir gibt.“ Diese Zusage wird denen gemacht, die Vater und Mutter ehren. Sie gilt jedoch für alle anderen genauso, aber die Rabbinen kamen zu dem Schluss, dass Gott die Verheißung an das vierte Gebot hing, weil es das schwerste ist. In der...

  • 24.02.13
Serien
Gemüseschneiden schafft Costel (rechts) blind. Freundschaft hat ihn Vertrauen finden lassen. Im Bild mit P. Georg Sporschill SJ.

Abenteuer Gottesglaube | Teil 01
Vielleicht hat Gott ein Schwein für mich

Vor 22 Jahren hatten wir das zehnjährige Straßenkind gefunden. Heute lacht Costel und freut sich des Lebens. Er arbeitet als Koch in einem Restaurant in Kiel. Mit dem Geld, das er verdient, renoviert er ein Häuschen in Rumänien. Wenn es fertig ist, will er sich eine Frau suchen. Er möchte nicht mit leeren Händen auf Brautschau gehen.[/p] Costel erzählt begeistert von seiner Arbeit. In einer Stunde schneide er zehn Kilo Zwiebeln, und er müsse gar nicht hinschauen. Lachend sieht er mir in die...

  • 17.02.13
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