Elisabethinen
Werkstatt der Nächstenliebe

Alte Gefäße und Waagen wurden anlässlich des 330-Jahr-Jubiläums ausgestellt.
  • Alte Gefäße und Waagen wurden anlässlich des 330-Jahr-Jubiläums ausgestellt.
  • Foto: Neuhold
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Elisabethinen. Ausstellung über die hauseigene Apotheke.

Die Grazer Elisabethinen feiern ihr 330-jähriges Bestehen besonders auch mit einer Ausstellung über Tradition und Aufgabe ihrer hauseigenen Anstaltsapotheke. Im Eingangsbereich des Krankenhauses konnten bei der Eröffnungsfeier am 10. März die Besucher fünf Vitrinen mit Ausstellungsstücken begutachten – etwa das „Rezepturenbuch“ (1900), Standgefäße aus Holz, die vermutlich 1806 von den Schwestern selbst bemalt worden sind, oder die Apothekerwaage (1887).
Warum die Ausstellung „werkstatt der nächstenliebe“ genannt wurde, erklärte Generaloberin Mutter Bonaventura Holzmann in ihren Eröffnungsworten. Sie erinnerte an das Wort von Papst Benedikt XVI., Nächstenliebe sei nicht delegierbar. Eine Gesellschaft sei auf Menschen angewiesen, die mehr tun, als es ihre Pflicht sei. Genau das versuchen die Elisabethinen in Graz seit 330 Jahren.

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SONNTAGSBLATT Redaktion aus Steiermark | SONNTAGSBLATT

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