Neuer Ordinariatskanzler - neue Vizekanzlerin
Neu in Ämtern für die steirische Diözese

Im Bild von links Bischof Dr. Wilhelm Krautwaschl, Ordinariatskanzler Dr. Matthias Rauch, Vizekanzlerin Mag. Edith Maria Prieler und Generalvikar Dr. Erich Linhardt.
  • Im Bild von links Bischof Dr. Wilhelm Krautwaschl, Ordinariatskanzler Dr. Matthias Rauch, Vizekanzlerin Mag. Edith Maria Prieler und Generalvikar Dr. Erich Linhardt.
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Die Dekrete für ihr neues Amt erhielten am 1. April aus den Händen von Bischof Wilhelm Krautwaschl der neue Ordinariatskanzler Dr. Matthias Rauch und die neue Vizekanzlerin Mag. Edith Maria Prieler. Rauch, bisher Vizekanzler, folgt dem in den Ruhestand getretenen Dr. Michael Pregartbauer nach. Zur Vizekanzlerin wurde nun die Büroleiterin im Bischofssekretariat, Edith Prieler, bestellt. Bischof Wilhelm Krautwaschl dankte bei der Überreichung der Dekrete für die Übernahme der verantwortungsvollen Aufgaben und freut sich auf gute Zusammenarbeit. Im Bild von links Bischof Dr. Wilhelm Krautwaschl, Ordinariatskanzler Dr. Matthias Rauch, Vizekanzlerin Mag. Edith Maria Prieler und Generalvikar Dr. Erich Linhardt.

Neuer Kanzler, neue Vize

Wechsel im Bischöflichen Ordinariat. Matthias Rauch ist Ordinariatskanzler, Edith Prieler Vizekanzlerin.

Mit 1. April übernahm der bisherige Vizekanzler Matthias Rauch das Amt des Ordinariatskanzlers. Der gebürtige Bayer lebt seit 2007 in Graz, war von 2013 bis 2017 Universitätsassistent am Institut für Kanonisches Recht und war seit 2015 als Vizekanzler im Bischöflichen Ordinariat beschäftigt, seit 2018 auch als Referent für die Orden und geistlichen Gemeinschaften. Mit seiner kirchenrechtlichen Expertise möchte er auch als Ordinariatskanzler den Bischof in der Gestaltung des kirchlichen Lebens unterstützen.

Im Ordinariat trägt der Kanzler die Hauptverantwortung für die Ordinariatskanzlei mit dem Matrikenreferat und dem Diözesanarchiv mit Bibliothek. Er ist kirchlicher Notar und Sekretär der Kurie. Als solcher soll er über einen geordneten Ablauf der Verwaltungsaufgaben der Kurie wachen und führt in den bischöflichen Gremien das Protokoll. Auch die Herausgabe des Kirchlichen Verordnungsblattes und des Diözesan-Schematismus (Personalstand) fällt in den Zuständigkeitsbereich der Ordinariatskanzlei.

Bei all dem wird Dr. Rauch von der neuen Vizekanzlerin Mag. Edith Maria Prieler und den Assistentinnen Hermine Hierz, Barbara Mandl und Marianne Weber sowie den Mit-arbeiterinnen und Mitarbeitern in Diözesanarchiv und Matrikenreferat unterstützt.

Aus Steirisch Laßnitz im Bezirk Murau stammt die neue Vizekanzlerin Edith Maria Prieler. Sie interessierte sich schon immer für das religiöse Brauchtum und widmete auch ihre theologische Magisterarbeit dem „Religiösen Volksschauspiel in Laßnitz“, der später eine Publikation zu diesem Thema folgte. Prieler war wissenschaftliche Assistentin am Institut für Liturgiewissenschaft, christliche Kunst und Hymnologie und Lektorin für religiöse Literatur im Verlag Styria, wo sie das Buch „Weihnachten und mehr“ herausgab. Seit 2003 arbeitet sie im Bischöflichen Ordinariat, leitete das Büro von Weihbischof Lackner, war Theologische Referentin bei Bischof Kapellari und verantwortet seit 2015 als Bischöfliche Sekretärin die Leitung des Büros von Bischof Krautwaschl.

Der in den Ruhestand getretene bisherige Ordinariatskanzler Michael Pregartbauer wird, wie berichtet, seine langjährige Erfahrung und sein Fachwissen im Ausmaß einer geringeren Anstellung weiterhin in einigen Bereichen der Diözese, etwa im Krisenstab oder im Friedhofswesen, einbringen.

Bischof Wilhelm Krautwaschl dankte in einer Feierstunde dem neuen Kanzler und der neuen Vizekanzlerin für die Übernahme dieser Ämter.

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SONNTAGSBLATT Redaktion aus Steiermark | SONNTAGSBLATT

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