Motto des Kalenders: „Gott ist Liebe“
Langenloiser Schüler gestalteten Fastenkalender für Steyler Missionare

Schülerinnen und Schüler der Höheren Lehranstalt für Sozialmanagement (HLS) Langenlois, die vom Trägerverein der Franziskanerinnen geführt wird, gestalteten den Fastenkalender der Steyler Missionare
  • Schülerinnen und Schüler der Höheren Lehranstalt für Sozialmanagement (HLS) Langenlois, die vom Trägerverein der Franziskanerinnen geführt wird, gestalteten den Fastenkalender der Steyler Missionare
  • Foto: Wolfgang Zarl
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Schülerinnen und Schüler der Höheren Lehranstalt für Sozialmanagement (HLS) Langenlois, die vom Trägerverein der Franziskanerinnen geführt wird, gestalteten den Fastenkalender der Steyler Missionare. 33.000 Stück wurden gedruckt, die Fastenkalender werden österreichweit verkauft. Texte steuerten Jugendliche aus Haag, St. Pölten und Waidhofen an der Thaya bei. Der Fas­tenkalender 2020 ist bereits die siebente Ausgabe, heuer steht er unter dem Motto „Gott ist Liebe“.

Religionspädagogin Theresa Lichtenegger berichete bei der Präsentation, dass die Schüler vor zwei Jahren vom Steyler Fastenkalender begeistert gewesen seien und viele Exemplare bestellten. Daraufhin wurden sie eingeladen, an der grafischen Gestaltung mitzuarbeiten. Lichtenegger ging mit ihren Schülern auf die konkrete Bedeutung „Gott ist Liebe“ ein. Pädagogin Gabriele Strasser hatte die technische Verantwortung. Mit Spannung erwarteten die jungen Künstler, welche der 23 Werke genommen wurden.

Für die von den Franziskanerinnen geprägte Schule passte das gut ins Konzept, da dort viel Wert auf Nachhaltigkeit gelegt wird. Und nachhaltig soll auch der Verkaufserlös sein: Das Geld geht an ein Projekt in der Flüchtlingssiedlung Bidi-bidi im Nordosten Ugandas, wo 270.000 Geflüchtete aus dem Bürgerkriegsland Südsudan unter ärmlichen Umständen leben. Der Steyler Missionar Pater Franz Pilz erzählte, dass Ordensfrauen in dieser Siedlung 327 Frauen in mehreren Selbsthilfegruppen unterstützen, Lesen, Schreiben und Rechnen zu lernen. Auch Nähen oder das Zubereiten stehen bei diesem Hilfsprojekt auf dem Programm. Die Frauen sollen zu Führungskräften aufgebaut werden.

Pater Pilz würdigte die Jugendlichen dafür, dass „sie über den Kirchturm hinausschauten“, um Menschen im südlichen Afrika zu helfen. Das sei gelebte Solidarität.

Bestellung gegen freie Spende: Tel. 02236/501001, E-Mail info@steylermission.at, www.steylermission.at.

Autor:

Kirche bunt Redaktion aus Niederösterreich | Kirche bunt

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