Bischof Schwarz war mit eine Gruppe autistischer Kinder im Vatikan
Erinnerung an Besuch bei Papst Franziskus

Vor einem Jahr hat Papst Franziskus im Vatikan eine Gruppe autistischer Kinder aus St. Pölten empfangen. Die Diözese St. Pölten und das sozialpädiatrische Zentrum „Sonnenschein“ erinnerten an die Begegnung. Bischof Alois Schwarz, der die Gruppe im Vorjahr gemeinsam mit Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner nach Rom begleitet hatte, besuchte das Ambulatorium „Sonnenschein“ und dessen Autismuszentrum. Kinder, Eltern und Therapeuten berichteten dabei von ihren Erinnerungen an das besondere Treffen mit dem Papst im Vatikan.

Es sei einzigartig, was im Zentrum „Sonnenschein“ an Persönlichkeitsbildung, Hilfe, Menschlichkeit, Herzlichkeit und Entfaltung von innerer Würde passiere, so Bischof Schwarz. Jedes Kind trage „einen inneren Glanz der Würde eines Menschen“ in sich.

Jährlich werden 1.800 Kinder und Jugendliche aus dem NÖ-Zentralraum im „Sonnenschein“ ärztlich und therapeutisch versorgt.

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Kirche bunt Redaktion aus Niederösterreich | Kirche bunt

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