Stift Geras

Beiträge zum Thema Stift Geras

Texte zum Sonntag
„Der ungläubige Thomas“ ist eines der berühmtesten Gemälde des italienischen Barock-Meisters Caravaggio, geschaffen um 1601–1602.  | Foto: Gemeinfrei
2 Bilder

2. Sonntag Osterzeit: Abt Norbert M. Lesovsky
Glaube ist niemals einsam

Manch einer von uns hat wohl schon einmal ein größeres Fest ausgerichtet oder daran teilgenommen. Ein Fest von Bedeutung erfordert nicht nur Zeit, sondern auch Hingabe und Aufmerksamkeit – oft braucht es mehrere Tage, um die Tiefe und Fülle eines solchen Festes wirklich zu erleben und zu feiern. Doch diese äußere Dimension, die Zeitspanne des Feierns, ist nur ein Teil dessen, was ein Fest ausmacht. Viel wichtiger ist die geistige und seelische Erfahrung, die durch das Zusammensein entsteht. Ein...

  • 08.04.26
Texte zum Sonntag
Wenn der Begriff Schöpfung wieder mehr bedacht wird, scheint auch der Ursprung alles Seienden auf, der sich in der Menschwerdung Christi um unseretwillen zum Kind gemacht hat.
Bild: Adam und Eva im irdischen Paradies. Gemälde von Johann Wenzel Peter (1745-1829), Vatikanische Museen (Ausschnitt). | Foto: Leopold Schlager
2 Bilder

Wort zum Sonntag - von H. Benedikt Felsinger
Den Menschen nicht ausklammern

Umweltschutz ist wohl den meisten ein großes Anliegen. Nicht umsonst achtet auch die Werbung immer mehr darauf, das Klimaschonende, das Energiesparende und das Biologische, das den verschiedenen Produkten anzuhaften scheint, herauszukehren. Nach all den Schlagzeilen infolge fataler Naturkatastrophen ist es nicht mehr zu leugnen, dass sich die Welt in einer bedrohlichen Schieflage befindet. „Wie kommen wir aus diesem Schlamassel wieder heraus?“, fragen sich immer mehr rund um den ganzen Globus....

  • 17.09.21
Texte zum Sonntag

Wort zum Sonntag Prl. Conrad Müller
Ostern - die christliche Antwort

Fürchtet euch nicht!“ Von alleine käme den Frauen dies wohl nicht in den Sinn. Dazu braucht’s das Signal von ganz oben. Ausgerechnet nach allem, was sie erlebt haben am Karfreitag und soeben noch, als wieder die Erde bebte und die Grabeswächter wie tot umfallen, keine Furcht zu empfinden, keine Beklemmung im Schmerz über Jesu Schicksal und in ihrer schieren Verzweiflung? Man kann sich vorstellen, wie sich die Frauen in Grabesstimmung am Ostermorgen zum Ort der Beisetzung hinschleppen. Es zieht...

  • 08.04.20

Sie möchten selbst beitragen?

Melden Sie sich jetzt kostenlos an, um selbst mit eigenen Inhalten beizutragen.

Powered by PEIQ