Buch-Tipp
Worauf hoffen?
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Woher kommen wir und wohin gehen wir? Was wird einmal mit der Welt und was wird mit mir sein? Gibt es ein Leben nach dem Tod? Worauf dürfen wir hoffen? Früher oder später stellen sich diese Fragen jeder und jedem von uns. Die (Welt-)Religionen geben uns verschiedene Antworten auf unsere Sehnsucht nach Transzendenz. Allen aber ist gemeinsam, dass der Tod nicht das Ende bedeutet, sondern eine Transformation des Lebens.
Günther Bader, langjähriger Lehrer an der Kirchlich Pädagogischen Hochschule Edith Stein in Innsbruck und ehrenamtlicher Seelsorger in einem Hospizhaus, geht im Besonderen auf christliche Jenseitsvorstellungen und auf die Auferstehungshoffnung ein, sucht nach Gemeinsamkeiten und Unterschieden in östlichen und westlichen Glaubenstraditionen und beleuchtet auch Jenseitsvorstellungen in Hinduismus und Buddhismus.
Ein praxisorientierter Schwerpunkt widmet sich christlichen Riten und Ritualen im Umgang mit Sterben und Tod. Sie bieten einen Deutungsrahmen, der Orientierung und Halt gibt. Sie wollen Trost schenken und die Hoffnung auf ein ewiges Leben stärken. Zugleich vermitteln sie Impulse dafür, dass sich Trauer wandeln kann und es zusehends gelingt, offen zu sein für Neues.
Günther Bader: Leben – Tod – Ewiges Leben. Interreligiöse Aspekte und bedeutsame Riten und Rituale, 116 Seiten, 18,70 €, Finster Verlag 2026, Bestellung: service@finsterverlag.at
Autor:SONNTAGSBLATT Redaktion aus Steiermark | SONNTAGSBLATT |
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