Seckau
Doppelter Weihetag

In der Basilika von Seckau wurden am 10. Juli in einem Festgottesdienst Br. Seraphim Fragner zum Priester und Br. Benedikt Legat zum Diakon geweiht.
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In der Basilika von Seckau wurden am 10. Juli in einem Festgottesdienst Br. Seraphim Fragner zum Priester und Br. Benedikt Legat zum Diakon geweiht. Mit Gemeindegesang, Choralgesängen und Krisztina Gabor-Handl an der Orgel wurde der Gottesdienst musikalisch gestaltet. Im Bild hinten von links der neugeweihte Diakon Br. Benedikt Legat, Bischof Wilhelm Krautwaschl, Neupriester P. Seraphim Fragner und Generalvikar Erich Linhardt. Im Vordergrund von links der Abtpräses der Beuroner Benediktinerkongregation, Albert Schmidt, und der Seckauer Abt Johannes Fragner, der Bruder des neugeweihten Priesters.

Gott suchen, das Leben lieben
Diakonweihe und Priesterweihe in der Benediktinerabtei Seckau.

Gott suchen, das Leben lieben und gute Tage herbeisehnen. Das sollen nach der Regel des heiligen Benedikt jene, die ins Kloster eintreten. Bischof Wilhelm Krautwaschl griff diesen Gedanken in seiner Predigt auf, als er zwei Seckauer Benediktinern am 10. Juli die Weihe spendete. Sie können das, was die Regel beabsichtigt, weil sie erfahren haben, was in der Lesung vom Apostel Paulus zu hören war: Nichts kann uns scheiden von der Liebe Christi.

Den neuen Diakon Br. Benedikt Legat ermutigte der Bischof, ein Zeuge dafür zu sein, dass die Botschaft vom Leben alle erreichen soll: „Mach bitte deutlich, dass Gott uns allen mit seiner Liebe, mit seiner Barmherzigkeit, mit seiner Nähe in allem zu Diensten ist.“

Den Neupriester P. Seraphim Fragner, der aus der Pfarre Graz-Don Bosco stammt, forderte er auf, dem Weg Christi zu folgen, der als Hirte auch zu den am Rande Stehenden, den Kranken, Leidenden und Gescheiterten gegangen ist. „Die Zusage der Nähe Gottes brauchen wir heute wie den sprichwörtlichen Bissen Brot“, schloss der Bischof.

Am Beginn der Feier waren die Weihekandidaten vorgestellt worden. Nach der jeweiligen Weihe durch Handauflegung und Gebet erhielten sie die liturgische Kleidung eines Diakons bzw. eines Priesters. Dem Diakon wurde dann das Evangelienbuch, dem Priester die Gaben von Brot und Wein für die Eucharistie überreicht. Mit dem feierlichen Te Deum und dem Gruß an die Gottesmutter schloss die festliche Liturgie.

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SONNTAGSBLATT Redaktion aus Steiermark | SONNTAGSBLATT

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