Im Horner Becken
Pfarrverband für 7200 Katholiken entsteht

Mit 1. September plant die Diözese St. Pölten gemeinsam mit dem Stift Altenburg ad experimentum einen Pfarrverband im Horner Becken, der sich aus folgenden Pfarren zusammensetzen wird: Horn, Mödring, Strögen-Frauenhofen, St. Bernhard, Neukirchen, Röhrenbach, St. Marein und Dietmannsdorf. In diesen acht Pfarren leben rund 7200 Katholiken.

Am Dreifaltigkeitssonntag wurden die Gläubigen darüber von ihren Seel­sorgern informiert. Wichtig sei den Verantwortlichen, dass die Pfarrgemeinderäte in die konkrete Gestaltung des pfarrlichen Zukunftsprojektes einbezogen werden und darüber beraten. Diese Beratungen sollen in Kürze beginnen.

Bei einem Pfarrverband werden die einzelnen Pfarren nicht aufgelöst, sondern bleiben in pas­toralen sowie finanziellen Belangen eigenständig und haben ihren zuständigen Seelsorger als Ansprechperson. Sie profitieren jedoch durch überregionale Zusammenarbeit.

Grund dieser Maßnahme sind die Pensionierung von Moderator Andreas Wingen als Pfarrer und die Resignation von P. Josef Grünstäudl auf seine drei Pfarren mit Ende August, heißt es auf der Homepage der Pfarre Horn. Wäh­rend sich der Seelsorger aus Neukirchen und St. Bernhard zu seinen Mitbrüdern nach Reinsberg zurückzieht, wird P. Josef weiterhin als Pfarrvikar im Pfarrverband mitwirken.

Als Leiter des neuen Pfarrverbandes wird P. Albert Groiß als Pfarrmoderator eingesetzt, der in der Seelsorge in Horn und Mödring in den letzten Jahren viel Erfahrung sammeln konnte. Pfarrvikar wird P. Clemens Hainzl, der neben der Pfarrseel­sorge weiter als Religionslehrer tätig sein wird. Ebenfalls im Leitungs­team des Verbandes ist Pastoralassistentin Bettina Schlegel. Piarist P. Shyne Kurian wird Kaplan im neuen Pfarrverband. Administration und Verwaltung werden vom Pfarrbüro in Horn durch mehrere Sek­retärinnen organisiert.

Autor:

Wolfgang Zarl aus Niederösterreich | Kirche bunt

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