70. Geburtstag
Lilienfelder Altabt Nimmervoll wurde gefeiert

Karl J. Wagner (ein Freund des Stiftes), Abt Pius Maurer, Altabt Matthäus Nimmervoll, Pavol Sisulak (Betreuer), Sabine Lehrner (eine Nichte von Altabt Matthäus).
  • Karl J. Wagner (ein Freund des Stiftes), Abt Pius Maurer, Altabt Matthäus Nimmervoll, Pavol Sisulak (Betreuer), Sabine Lehrner (eine Nichte von Altabt Matthäus).
  • Foto: zVg
  • hochgeladen von Wolfgang Zarl

Abt Pius Maurer vom Stift Lilienfeld würdigt seinen Vorgänger Matthäus Nimmervoll anlässlich dessen 70. Geburtstag am 16. Juni.

Besonders hob Abt Pius die Spiritualität des Jubilars hervor, dem das Stift als „Haus Gottes“ wichtig sei. Auch die Exerzitien prägten das Kloster in der Amtszeit Nimmervolls, der von 1993 bis 2019 65. Abt war. Weiters erinnert der Zisterzienserobere an die Gastfreundlichkeit seines Vorgängers. Ein gutes Miteinander mit der Diözese und zu allen Besuchern sei Nimmervoll immer wichtig gewesen. Besonders gerne habe er die Aufgabe der Firmspendung übernommen. Altabt Matthäus habe auch das Pilgerwesen wieder belebt.

Zu Beginn seiner Amtszeit hat Nimmervoll die erste Außenrenovierung der Basilika seit ihrem Bau verantwortet. Am Ende seiner Abtära kam es zur Sanierung der West- und Nordfassade des Stifts. Das Jahr 2002 stand ganz im Zeichen des 800-Jahr-Jubiläums mit Sonderausstellungen und vielen Veranstaltungen. Auch das Veranstaltungszentrum des Stifts wurde in der Ära Nimmervoll errichtet. Der ausgebildete Klavierlehrer hat die Kirchenmusik sehr gefördert und ist sehr mit der Volkskultur verbunden.

Und wie geht es dem Jubilar heute? „Matthäus Nimmervoll ist pflegebedürftig, aber stabil“, so Maurer. Er sei gut in die Gemeinschaft integriert, widme sich sehr dem Gebet, sei täglich in Kontakt mit den Mitbrüdern – und überrasche immer wieder mit seinem Humor. Coronavirusbedingt konnte es keine große Feier geben. „Aber wir haben gemeinsam gebetet und es gab ein festliches Essen“, berichtet Abt Pius.

Autor:

Wolfgang Zarl aus Niederösterreich | Kirche bunt

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