Wort zum Sonntag

Beiträge zum Thema Wort zum Sonntag

Texte zum Sonntag
Das Gleichnis vom unredlichen Verwalter. Gemälde von
A. N. Mironov (*1975). | Foto: Mironov, Wikimedia Commons
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25. Sonntag 2025: Prof. Josef Spindelböck
Das Tun der Bösen und die Gerechtigkeit

Woran hängt unser Herz? Was ist uns wirklich wichtig im Leben? Diese entscheidenden Fragen für uns ganz persönlich zu klären sind wir eingeladen, wenn wir an diesem Sonntag mit den Texten der Lesungen und des Evangeliums konfrontiert werden. Schon die alttestamentliche Lesung aus dem Buch des Propheten Amos weist uns die Spur: Da geht es darum, dass der Prophet im Namen Gottes die Habgier und Gewinnsucht mancher Menschen kritisiert. Sie verlassen die Wege der Gerechtigkeit und übervorteilen...

  • 24.09.25
Texte zum Sonntag

1. Fastensonntag:Prof. Spindelböck
Vom Teufel in Versuchung geführt

Die am Aschermittwoch begonnene Fastenzeit lädt uns ein, dass wir uns auf dem Weg des Verzichtes, des Opfers und der inneren Läuterung auf das Osterfest vorbereiten. Nicht eine Last soll uns diese Zeit der Buße sein, sondern eine Hilfe, um frei zu werden für das Wesentliche: um neu zu Gott zu finden und um die Nächstenliebe im Geist Christi zu üben. Jesus Christus ist der Retter, der Erlöser: Dies bezeugt uns die Lesung aus dem Brief des Apostels Paulus an die Römer. „Jeder, der den Namen des...

  • 05.03.25
Texte zum Sonntag

8. Sonntag im JK: KR Prof. Spindelböck
Der Jünger steht nicht über seinem Meister

In verschiedenen Lehrsprüchen und Gleichnissen unterrichtet Jesus seine Jünger über die Geheimnisse des Himmelreiches. Es ist wie eine Lebensschule, gegründet nicht allein auf menschlicher, sondern auf göttlicher Weisheit. So wie ein körperlich Blinder einen sehenden Menschen benötigt, um ihn gut zu leiten, damit nicht beide in eine Grube fallen, so bedürfen auch Menschen, die an geistlicher Sehschwäche oder Blindheit leiden, guter Freunde, auf die sie hören und denen sie vertrauen können,...

  • 26.02.25
Texte zum Sonntag

9.Sonntag 2024: Prof. Spindelböck
Sonntag: Vollendung bei Gott hin

Gott hat seinem Volk Israel einen Ruhetag geschenkt, den Sabbat. Es ist ein Tag, an dem Gott die Ehre gegeben werden soll, aber auch der Mensch in seinem Bedürfnis nach Ruhe und Erholung sowie nach Feiern und familiärer Gemeinschaft zu seinem Recht kommen soll, unabhängig vom sozialen Status. Der Sabbat erinnert an den Abschluss des Schöpfungswerkes: In „sechs Tagen“ hatte Gott die Welt erschaffen, und danach „ruhte“ er, wie es in bildhafter Sprache am Anfang der Heiligen Schrift heißt (vgl....

  • 31.05.24
Texte zum Sonntag

Dreifaltigkeitssonntag: Prof. Josef Spindelböck
Zu Gottes- und Nächstenliebe berufen

Das Geheimnis Gottes können wir nur im Glauben erfassen und bejahen. Dies zeigt sich besonders angesichts dessen, dass wir den einen und einzigen Gott in drei göttlichen Personen bekennen. Wie ist dies möglich? Unser Verstand kommt hier an eine Grenze. Und doch hat sich Gott selbst uns mitgeteilt. Vom Anfang der Menschheit an, dann im Alten Bund und schließlich im Neuen Bund hat er sich geoffenbart. Den Patriarchen Abraham, Isaak und Jakob sowie dann dem ganzen Volk Israel zeigte sich Gott als...

  • 22.05.24

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