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Beiträge zum Thema Postkasten

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Der etwas andere Neujahrsvorsatz

Die Spendensaison ist vorbei. Auch dieses Jahr haben viele für eine bessere Entwicklungszusammenarbeit gespendet. Einen anderen Zugang zur Entwicklungshilfe bietet folgender Fakt: Die Überweisungen von ausgewanderten Menschen an ihre Familien in ihren Heimatländern machen ein Vielfaches der offiziellen Entwicklungshilfe aus (...). So kann man selbst direkt wirksam werden: Sie können Ihre migrantischen Nachbarn fragen, ob sie Hilfe benötigen: Nachhilfe vor einer entscheidenden Prüfung, eine...

  • 15.01.25
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Aufbauend und inspirierend

Zu „Festbeilage: Weihnachten“, Nr. 51/52 Da ist den Herren Finster, Mittlinger und Rauchenberger etwas Einmaliges gelungen. Mit dichten Worten und sprechenden Bildern führen sie uns einfühlsam zum Weihnachtsfest hin. Danke für dieses besondere Geschenk der drei Männer, die der steirischen Kirche schon seit Langem ein wohltuendes Profil verleihen. Nachdem das Sonntagsblatt vermehrt von Frauen mitgetragen und -gestaltet wird, wäre auch zu überlegen, ob nicht die nächste Festbeilage, z. B. für...

  • 08.01.25
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Über den Tellerrand blicken

Zu „Feste der Weltreligionen“, Nr. 1 Nebst vielen interessanten Themen im christlichen Alltagsleben, haben Sie in der letzten Nummer ein echtes Highlight veröffentlicht: Auf einer Doppelseite finden sich in sehr übersichtlicher Weise die Feste der Weltreligionen. Damit ist ein weiterer Anreiz gegeben, über den eigenen Tellerrand zu blicken und auch diese Feste zeitlich besser einzuordnen. Josef Lorenz

  • 08.01.25
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Ein großes Danke!

Liebe Ehrenamtliche und UnterstützerInnen! Ihr seid das Herzstück der VinziWerke. Durch euren unermüdlichen Einsatz, eure Zeit und eure Hingabe zeigt ihr jeden Tag, dass Menschlichkeit, Solidarität und Nächstenliebe keine leeren Worte sind, sondern durch Taten lebendig werden. Ohne euch wären diese Institutionen der Nächstenliebe nicht möglich. Lasst uns weiterhin gemeinsam für eine Gesellschaft eintreten, die niemanden zurücklässt. Lasst uns auch in schwierigen Zeiten die Hoffnung hochhalten...

  • 02.01.25
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Pflicht für katholische Haushalte

Zu „Offen gesagt“, Nr. 47 „Das SONNTAGSBLATT ist gewissermaßen die Bühne für das persönliche, pfarrliche und kirchliche Leben in unserer Diözese.“ Dem kann und möchte ich zu 100 % zustimmen. Ich bin persönlich der Meinung, dass in jedem katholischen Haushalt das Sonntagsblatt Pflicht sein sollte! (…) Leider sieht die „Sache“ aber anders aus. Nicht einmal alle Lektoren haben es abonniert, um sich entsprechend vorzubereiten. Auch manche Pfarrer lesen nur die Leserbriefe und die Witze. Es wird...

  • 11.12.24
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Ist das nichts?

Zu „Mutworte“, Nr. 48 Den Menschen neben uns sehen und anerkennen, das können wir alle, wenn wir auf andere zugehen. Ist das nichts? In diesem Sinne einen guten Advent! Christl Raggl, Imst

  • 11.12.24
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Geschenk

Ein Geschenk hat Maria Riegelnegg aus unserem SONNTAGSBLATT-Adventkalender ( in Nr. 47) gezaubert. Auf ein großes Stück Papier aufgeklebt und mit Süßem verziert bereit zum Verschenken!

  • 11.12.24
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Die Esperantobewegung

Zu „Ein prophetischer Kämpfer“, Nr. 47 Sie berichteten von der Seligsprechung von Max Josef Metzger in Freiburg. Der neue Selige hat zwölf Jahre in Graz gewirkt. Was Sie leider nicht berichtet haben: Max Josef Metzger hat als Pazifist konsequenterweise in Graz die Sprache des Friedens – Esperanto – erlernt und eine katholische Esperantobewegung gegründet. Übrigens: Einer seiner Zeitzeugen war der langjährige Pfarrer Josef Gschanes von Feldkirchen bei Graz, der kurz vor seinem Tod in einem...

  • 04.12.24
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Freudige Ankündigung

Zu „Aus der Redaktion“, Nr. 48 Ich finde die Idee, dass vielleicht eine Auswahl der Mutworte von Christa Carina Kokol in Buchform erscheinen wird, großartig. Es ist nämlich so, wie es da heißt, und diese Worte wiederhole ich sehr gerne: „Wir spenden Applaus, ziehen den Hut und sagen vor allem: DANKE, liebe Christa, dass du uns schon so lange regelmäßig mit deinen Worten beschenkst!“ Ich würde mich sehr freuen, wenn diese Ankündigung in nächster Zeit wahr werden würde. Denn die Worte von Frau...

  • 04.12.24
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Stellungnahme zu Pfarrer Pucher

Zum Artikel „Dubiose Darlehen vom Grazer Armenpfarrer“ in der Kleinen Zeitung (26.11.) eine Stellungnahme der VinziWerke und der Pfarre Graz-St. Vinzenz: Pfarrer Wolfgang Pucher hat sein Leben dem Kampf gegen Ausgrenzung, Ungerechtigkeit und Armut gewidmet. Direkte, schnelle und unbürokratische Hilfe stand bei ihm immer an erster Stelle. Privat hat er sehr sparsam gelebt und auch immer wieder persönliche Mittel eingesetzt, um Menschen am Rande der Gesellschaft zu helfen. Dabei hat er immer...

  • 28.11.24
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In unsere Zeit hineinformuliert

Zu „Stichwort: Christkönig“, Nr. 47 Ich gratuliere und bedanke mich für den Artikel von Alfred Jokesch – gediegene, schriftliche Worte hineinformuliert in UNSERE Zeit.P. Alois Sághy, SDB, Wien Eine zeitgemäße und realistische Herangehensweise an ein Fest, das – wie so vieles im Katholizismus – anachronistisch zu sein scheint und einer ständigen Übersetzung bedarf. Das ist eine permanente Herausforderung. Angela Pichler, Seckau

  • 28.11.24
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Wertvoller Kirchenentwicklungstag

Welch eine Wohltat – ein ganzer Tag mit Begegnung, Information und Austausch! Gemeinsam mit dem Bischof haben viele haupt- und ehrenamtlich Tätige reflektiert, wie wir unsere Kirche weiterentwickeln können. Wertvoll auch die Impulse zur persönlichen Vertiefung. So konnte ich neu entdecken, dass jeder einzelne Beitrag ein wichtiger Baustein dafür ist. Und dass in meinem „Herzensbild“ von Kirche das Evangelium in der Mitte steht – denn wenn der Inhalt stimmt, wird sich die passende Form wie von...

  • 28.11.24
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Bitte entfernen!

Zu „Böser Streich. Aufregung um Hakenkreuz am Kirchendach in Neuberg“, N. 45 Von der Unsichtbarkeit, der Sichtbarmachung und der verborgenen Sichtbarkeit. Der – wenngleich aus guten Gründen immer wieder wegen seiner zeitweiligen Servilität dem Naziregime gegenüber angefeindete – berühmte Staatsrechtlehrer der Weimarer Zeit, Carl Schmitt, Katholik der Herkunft nach, beschrieb die sichtbare Kirche als eine im Glauben an Gott gegründete „Veranstaltung“ zur Sichtbarmachung des Unsichtbaren. Ihr...

  • 20.11.24
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Ein ungeliebtes Problem aufgegriffen

Zu „Dutzende Ausländer“, Nr. 43 Danke für die Mutworte, ich sehe das genauso. Wie sollen sich junge und meist auch motivierte Menschen integrieren, wenn sie nicht arbeiten dürfen? Wenn viele trotz guter Ausbildung nicht anerkannt und abgeschoben werden, obwohl wir sie bräuchten? Geht über meinen Verstand. Wichtig und notwendig ist die Meinungsbildung …Christl Raggl, Imst Danke, dass dieses so ungeliebte Problem im Sonntagsblatt Mut machend aufgegriffen wird. Nur wenn diese „gestrandeten“ jungen...

  • 06.11.24
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Allerheiligen

Ob die Engerl gerade Allerheiligenstriezel backen, fragte sich Peter Loder-Taucher aus St. Ruprecht an der Raab, als er die Kirche seiner Heimatgemeinde in diesem ganz besonderen Morgenlicht Ende Oktober fotografisch einfing. Inzwischen werden die Engerl wohl bald Kekserl backen!

  • 06.11.24
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Demut vor dem Leben

Die Diskussion um die Frage des Rechts auf Abtreibung veranlasst mich als Urgroßvater zu diesem Leserbrief: In der Frage des Rechts auf oder des Verbots von Abtreibung geht es aus christlicher Sicht um die Bedeutung der Demut vor dem Leben. Die Demut vor dem Leben ist von zwei gegensätzlichen politischen Richtungen gefährdet. Die Forderung des Rechts auf Abtreibung macht Bedauern, Reue, Umkehr und Neuanfang von vornherein überflüssig. Ein essentieller Teil unserer Religion geht dadurch verloren...

  • 29.10.24
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Wallfahrerlied aus Gabersdorf bei Leibnitz zum Gedenktag des Hl. Leonhard am 6. November.  | Foto: Körbler
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Ein Blick in die Geschichte

Gabersdorf war schon lange Zeit (rund um die Jahrhundertwende 1900) ein Wallfahrtsort für die östlichen Bauerngemeinden bis in den Feldbacher und Radkersburger Bezirk. Da der heilige Leonhard Viehpatron, Schutzpatron des Bauernstandes und Patron für die Ernte verschiedener Kulturen ist, wurde am Kirchweihsonntag im Juni und am Sonntag rund um den 6. November, dem Gedenktag des heiligen Leonhard, die Wallfahrt nach Gabersdorf mit Vieh (meist mit Rindern) unternommen. Es gab eine Viehwiese...

  • 23.10.24
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Für Politiker beten

Es ist mir ein Anliegen, allen Politikern einmal zu danken, die sich für das Wohl der Menschen einsetzen. Zu viele kritisieren pauschal, meinen alles besser zu wissen, wobei das Gute und das Bemühen darum oft in den Hintergrund tritt. Ich denke, dass wir mit unseren Worten behutsam umgehen sollten. Anstatt sich nur auf das Negative zu konzentrieren, wäre es sinnvoll, die Worte des Apostels Paulus zu beherzigen: „Betet für alle Menschen, für die Herrscher und für alle, die Macht ausüben, damit...

  • 16.10.24
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Karten für Lepra-Kranke

Eine Tradition seit vielen Jahrzehnten ist die Aktion Weihnachtskarten für Lepra-Kranke. Wir bieten Weihnachts-Karten an – diese kann man versenden oder im Gruß-Brief beilegen, sodass der Empfänger diese weitersenden kann. Der Erlös kommt dem Leprafonds zugute, der die Medikamente in China, Südindien u. a. finanzieren hilft. Pfarrer em. Dr. Karl H. Salesny, SDB Kontakt: Hagenmüllergasse 31, 1030 Wien. Leprafonds: IBAN AT93 3200 0000 0209 5743 www.donboscomissionaustria.at/leprafonds

  • 16.10.24
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Gebet um Frieden im Hl. Land

Herr, unser Gott, Vater des Herrn Jesus Christus und Vater der ganzen Menschheit, der du im Kreuz deines Sohnes und durch die teure Hingabe seines Lebens die Mauer der Feindschaft und des Hasses vernichten wolltest, welche die Völker trennt und uns zu Feinden macht: Sende in unsere Herzen die Gabe des Heiligen Geistes, auf dass er uns von jedem Gefühl der Gewalt, des Hasses und der Rache reinige; auf dass er uns erleuchte, damit wir die unantastbare Würde eines jeden Menschen erkennen; auf dass...

  • 09.10.24
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Lobbyisten des Friedens

Dem Aufruf der Franziskaner im Heiligen Land und des Lateinischen Patriarchen von Jerusalem, Pierbattista Kardinal Pizzaballa, anlässlich des 7. Oktobers 2024, dem Jahrtag des grauenvollen Überfalls der Hamas auf Israel, für den Frieden zu beten (siehe Gebet rechts) schließe ich mich an. Denn Frieden ist nicht nur etwas, das wir an die Mächtigen in Nahost delegieren sollen. Friede beginnt bei uns selbst. Insofern wir Christen daran glauben, dass Gott durch seinen Sohn uns beisteht, kann jeder...

  • 09.10.24
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Gemeinsame Entwicklung

Zum Welttag für Migranten und Flüchtlinge (29.9.): Übersehen wir nicht, dass Migration für Staat und Gesellschaft auch Chancen eröffnet. Eine engstirnige „Festungsmentalität“ wird weder schutzsuchenden Menschen noch der heimischen Gesellschaft gerecht, sondern verbaut eine gemeinsame gedeihliche Entwicklung. Die Bereitschaft, Flüchtende aufzunehmen, ist in unserer Gesellschaft manchen Prüfungen unterzogen worden und ist nicht immer gleich hoch ausgeprägt. Im vergangenen Jahrzehnt hat das...

  • 02.10.24

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