Original unter den Orgeln

Im Stehen wird das aus dem 17. Jahrhundert erhaltene, früher auch tragbar verwendete Orgelpositiv von Maria Freienstein gespielt, hier von Sebastian Trinkl
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Maria Freienstein. Segnung der Orgel zum Renovierungsabschluss.

Mit der Segnung des renovierten Orgelpositivs aus dem 17. Jahrhundert durch den Seckauer Abt Johannes Fragner konnte am 12. September die Generalsanierung der Wallfahrtskirche festlich abgeschlossen werden. Auch Landeshauptmann Hermann Schützenhöfer war unter den Ehrengästen.
Das Orgelpositiv der Wallfahrtskirche wird erstmals 1637 erwähnt und ist bis heute original erhalten geblieben. Das Instrument zählt zu den ältesten bespielbaren Orgeln der Steiermark. 1951 war es schon renoviert worden. Der Orgelbauer Drago Lukman sorgte für eine Erneuerung, bei der der Charakter des Instrumentes bestens erhalten wurde. Als Orgel in einer Marienkirche (Sieben Schmerzen Marias
ist das Patrozinium) trägt sie, neben dem Jesus-Monogramm IHS, auch den Namenszug der Gottesmutter.
Gespielt wurde die Orgel beim Festgottesdienst von Sebastian Trinkl, Neža Ulaga und Luka Gojkošek. Der Musikverein St. Peter-Freienstein – Vordernberg gestaltete die Feier musikalisch mit. Pfarrgemeinderatsvorsitzender Franz Pötzelsberger und Pfarrer Johannes Freitag dankten den vielen, die das Projekt unterstützt haben, namentlich Willi Bernhard für viele Initiativen.

Im Stehen wird das aus dem 17. Jahrhundert erhaltene, früher auch tragbar verwendete Orgelpositiv von Maria Freienstein gespielt, hier von Sebastian Trinkl
Der Seckauer Abt Johannes Fragner segnete am 12. September das von Drago Lukman renovierte Instrument.
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SONNTAGSBLATT Redaktion aus Steiermark | SONNTAGSBLATT

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