Kloster in Gerersdorf
Immaculata-Schwestern freuen sich über Zubau

Das Mutterhaus der Dienerinnen der Immaculata in Gerersdorf erhält nach zweijähriger Planung nun einen Zubau. Auf 120 Quadratmetern werden nordseitig des Klosters eine Bib­liothek und eine Gästewohnung errichtet. Am 14. Februar war Baubeginn, im September soll das Projekt bezugsfertig sein. Die Bibliothek ist nach Fertigstellung nur vom Kloster aus zu begehen. Die Wohnungen bekommen auch einen Zugang von außen. Sie sind für Angehörige gedacht, die die Schwestern besuchen, so Oberin Sr. Rosalinde Simmel.

Die Schwestern-Kongregation wurde 2003 in St. Pölten als Institut bischöflichen Rechts von Bischof Kurt Krenn errichtet. 2011 erfolgte die Grundsteinlegung für den Neubau in Gerersdorf, 2012 segnete Bischof Klaus Küng das Kloster und es zogen die ersten Ordensfrauen der Gemeinschaft in ihr neues Heim ein. Der Kongregation gehören zehn Schwestern an, die bei Bedarf im Kloster Gerersdorf auch Pflegedienste leisten. Im Haus wohnen ständig acht Ordensfrauen, zwei Ordensmitglieder leben außerhalb des Klosters.

Autor:

Wolfgang Zarl aus Niederösterreich | Kirche bunt

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