Neues Stammlogo
Diözese St. Pölten gibt sich ein neues Erscheinungsbild

Das neue Stammlogo der Diözese St. Pölten steht im Zentrum des Kommunikationsdesigns.
  • Das neue Stammlogo der Diözese St. Pölten steht im Zentrum des Kommunikationsdesigns.
  • Foto: Pressestelle der Diözese
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Die Diözese St. Pölten ist seit dem 1. Adventsonntag mit einem neuen Erscheinungsbild präsent. Ein neues Stammlogo – ein gelbes Quad­rat mit einem die Seiten verlängernden Kreuz in der unteren linken Ecke – steht im Zentrum des Kommunikationsdesigns. Gestartet wurde mit dem Logo in den sozialen Medien, später sollen analoge und digitale Anwendungen mit der Veröffnentlichung eines neuen Webportals in der Osterzeit 2022 folgen. Laut Bischof Alois Schwarz stehen das neue Erscheinungsbild und die sukzessive Umsetzung „sinnbildlich für den Aufbruch, die Erneuerung und die Zukunftsbestrebungen einer Diözese im Heute“.

Beteiligt an der Erneuerung von Logo und Design waren Mitarbeiter aus verschiedenen Bereichen der Zentralverwaltung, für die Ausführung sorgte der Vorarlberger Grafiker und Religionspädagoge Michael Schneider („modularplus“).

Offen und vielfältig

Die Assoziationen zum neuen Stammlogo mit dem Kreuz als zentralem Glaubenssymbol seien offen und vielfältig, so Bischof Schwarz: „Begriffe wie Fenster, Haus, Fisch, Raum, Pilgerweg, das Christusmonogramm P, das P von St. Pölten, Mitra, Bischofsstab, Anker und Tür wurden als Deutungen rückgemeldet.“ Die Dynamik der Bildmarke zeige „Christus als Ausgangspunkt und Ziel sowie Eckstein eines sich eröffnenden Lebensraumes“. Neben der inhaltlichen Botschaft wurde auf eine optimale Anwendbarkeit und eine klare Schriftart geachtet. Der Schriftzug in Versalien schreibt das Wort „Sankt“ aus und verweist auf den Ursprung des Domstadt- und Diözesannamens im heiligen Hippolyt. Als zusätzliches gestalterisches Element steht künftig neben dem und über das Logo hinaus auch ein gelber „Aufbruchstrich“, der eine Aufwärtsbewegung und zugleich eine Unterbrechung markiere.

Neu ist weiters, dass die Diözese ihren Außenauftritt in Zukunft mit den Worten „Ich bin. Mit Dir“ ergänzt und damit ihre Leitschnur pastoralen Denkens und Handelns vermitteln will. Als Ich-bin-Worte werden in erster Linie verschiedene Selbstaussagen von Jesus bezeichnet, die indirekt sein messianisches Sendungsbewusstsein offenbaren. Bischof Schwarz erinnerte dazu auch an die mehrfache Zusicherung Gottes, mit uns Menschen unterwegs zu sein; gleichzeitig stehe „Ich bin mit Dir“ auch für die Tätigkeiten der Kirche und für die Gemeinschaft in Christus.

Autor:

Kirche bunt Redaktion aus Niederösterreich | Kirche bunt

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