Mein Gebet, Josef Pichler
Herr, dir in die Hände

Josef Pichler, Pfarrer in Ruhe | Foto: zVg

Für Josef Pichler, Pfarrer in Ruhe von Groß-Siegharts, Speisendorf und Puch, ist ein kurzes Gebet von Eduard Mörike sein Lieblingsgebet:

Herr, dir in die Hände
sei Anfang und Ende,
sei alles gelegt.

In verschiedensten Situationen meines priesterlichen Lebens war mir dieses Gebet aus dem Herzen gesprochen:

  • beim Begräbnis des neugeborenen Kindes eines Arztehepaares. Da war nur ein Bibelwort, gemeinsames Schweigen und dieses Gebet
  • bei der Trauung eines Freundes, dessen Frau Jahre später an Krebs starb – es steht nun auch auf dem Grabstein der Familie
  • mein persönliches „Stoßgebet“ am Anfang und am Ende des Tages
  • gerne auch am Ende der Fürbitten in der heiligen Messe


Es stammt von Eduard Mörike, einem bedeutenden deutschen Lyriker, einem evangelischen Pfarrer, der mit einer katholischen Frau verheiratet war. Insofern ist es auch ein schönes Gebet ökumenischer Verbundenheit für mich.

Autor:

Kirche bunt Redaktion aus Niederösterreich | Kirche bunt

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