Wurzelsünde

  • Zeit für Widerstand
    Kein Mensch ist vor dem Bösen gefeit

    Wer sich intensiver mit der Heiligen Schrift befasst, stößt auch öfter auf die Sünde, das Böse, die Versuchung, den Satan. Hinter der Entscheidung unserer Stammeltern zum Ungehorsam steht eine verführerische widergöttliche Stimme [Vgl. Gen 3,1—5.], die sie aus Neid in den Tod fallen lässt. Interview mit Elisabeth Forstreiter (Pfarre Neuguntramsdorf) über die begrenzte Macht des Teufels, die...

  • Die sieben "Todsünden" Einleitung
    Sünde - Radix Malefiz

    Todsünde oder Wurzelsünde ? ▶ Was meint „Sünde“? Sünde ist, vereinfacht gesagt, die Weigerung des Menschen, Gottes guten Willen zu bejahen und sich ihm zu öffnen. Sie ist der Missbrauch all dessen, was Gott geschaffen hat. „Menschlicher Eigensinn und Egoismus sind zugleich ein Widerspruch gegenüber der sozialen Dimension menschlichen Lebens und damit eine Negation des christlichen...

  • Die sieben "Todsünden"
    Zorn

    ▶ Der Zorn (lateinisch ira) ist ein elementarer Zustand starker emotionaler Erregung (Affekt) mit unterschiedlich aggressiver Tendenz, der zum Teil mit vegetativen Begleiterscheinungen verknüpft ist (vgl. Wut) . Einerseits tritt er als heftiger Ärger, wutähnlicher Affekt, als Jähzorn oder als Zornesausbruch auf, der zu unkontrollierten Handlungen oder Worten führen kann. Andererseits tritt er als...

  • Die sieben "Todsünden"
    Hochmut

    ▶ Unter Hochmut (lateinisch superbia) versteht man seit der frühen Neuzeit den Habitus von Personen, die ihren eigenen Wert, ihren Rang oder ihre Fähigkeiten unrealistisch hoch einschätzen. Weitere Begriffe dafür sind Anmaßung, Überheblichkeit, Arroganz, Einbildung, Blasiertheit, Prätention oder Dünkel. Ein Verhalten, das von Hochmut zeugt, ist das Angeben, Prahlen, Großtun und Wichtigtun. Der...

  • Die sieben "Todsünden"
    Habgier

    ▶ Die Habgier (lateinisch avaritia) auch bekannt als Habsucht, Begierde, Begehrlichkeit, ist der unbeherrschte Wunsch, Vermögen oder Gegenstände mit theoretischem Wert zu besitzen. Dies geschieht in der Absicht, den Gegenstand für sich selbst zu behalten und ist weit entfernt vom Gebot des grundlegenden Überlebens und von Annehmlichkeiten. Habgier bezeichnet also das Streben nach Reichtum,...

Todsünde

Beiträge zum Thema Todsünde

Glaube & Spiritualität
Habgier bedeutet „Ich will alles haben.“ Immer mehr Geld verdienen, im Internet immer mehr Daten sammeln, um immer mehr Macht zu haben.
3 Bilder

Die sieben "Todsünden"
Habgier

▶ Die Habgier (lateinisch avaritia) auch bekannt als Habsucht, Begierde, Begehrlichkeit, ist der unbeherrschte Wunsch, Vermögen oder Gegenstände mit theoretischem Wert zu besitzen. Dies geschieht in der Absicht, den Gegenstand für sich selbst zu behalten und ist weit entfernt vom Gebot des grundlegenden Überlebens und von Annehmlichkeiten. Habgier bezeichnet also das Streben nach Reichtum, Status und Macht. Motivation dafür kann ein Zustand innerer Leere sein. Ihr Gegenstück ist die...

  • 19.05.20
Glaube & Spiritualität
Hochmut erleben wir oft generell dort, wo der Respekt vor dem anderen nicht mehr gewahrt ist. Also dort, wo man dem anderen nicht mehr richtig zuhört und wo man sich emotional vom anderen entfernt.  Das geht sogar so weit, dass nur noch über Kommandos, Beschimpfungen, Vorwürfen oder mit Streit kommuniziert wird – oder die Kommunikation komplett verebbt.
3 Bilder

Die sieben "Todsünden"
Hochmut

▶ Unter Hochmut (lateinisch superbia) versteht man seit der frühen Neuzeit den Habitus von Personen, die ihren eigenen Wert, ihren Rang oder ihre Fähigkeiten unrealistisch hoch einschätzen. Weitere Begriffe dafür sind Anmaßung, Überheblichkeit, Arroganz, Einbildung, Blasiertheit, Prätention oder Dünkel. Ein Verhalten, das von Hochmut zeugt, ist das Angeben, Prahlen, Großtun und Wichtigtun. Der Gegensatz von Hochmut ist die Demut. Hochmut kommt vor dem FallHochmut gilt im Christentum als eine...

  • 14.05.20
Glaube & Spiritualität
„Sünde kommt von absondern: „„Menschlicher Eigensinn und Egoismus sind zugleich ein Widerspruch gegenüber der sozialen Dimension menschlichen Lebens und damit eine Negation des christlichen Liebesgebots, eine soziale Verweigerung.

Die sieben "Todsünden" Einleitung
Sünde - Radix Malefiz

Todsünde oder Wurzelsünde ? ▶ Was meint „Sünde“? Sünde ist, vereinfacht gesagt, die Weigerung des Menschen, Gottes guten Willen zu bejahen und sich ihm zu öffnen. Sie ist der Missbrauch all dessen, was Gott geschaffen hat. „Menschlicher Eigensinn und Egoismus sind zugleich ein Widerspruch gegenüber der sozialen Dimension menschlichen Lebens und damit eine Negation des christlichen Liebesgebots, eine soziale Verweigerung. Insofern besitzt Sünde stets auch negative Auswirkung für das...

  • 14.05.20
Glaube & Spiritualität
Es ist ganz wichtig, in sich hineinzuhören und herauszufinden, was genau mich da jetzt auf die Palme gebracht hat. Welche Bedürfnisse gerade zu kurz gekommen sind.
3 Bilder

Die sieben "Todsünden"
Zorn

▶ Der Zorn (lateinisch ira) ist ein elementarer Zustand starker emotionaler Erregung (Affekt) mit unterschiedlich aggressiver Tendenz, der zum Teil mit vegetativen Begleiterscheinungen verknüpft ist (vgl. Wut) . Einerseits tritt er als heftiger Ärger, wutähnlicher Affekt, als Jähzorn oder als Zornesausbruch auf, der zu unkontrollierten Handlungen oder Worten führen kann. Andererseits tritt er als anhaltendes, gerechterscheinendes „Zürnen“ auf (auch als Groll, veraltet Grimm oder stärker Ingrimm...

  • 14.05.20
Glaube & Spiritualität
Oft denken wir, dass Versuchungen um uns herum lauern, jedoch beginnen sie in uns, in unseren Gedanken.  Nachdem wir alle am Weg sind, gelingt uns Menschen die vollständige Überwindung des Bösen hier auf Erden nicht, aber im Vertrauen, dass der Heilige Geist uns führt und lenkt, fühle ich mich bestärkt am Weg zu sein, dem Bösen zu widerstehen und Anfechtungen zu erkennen.
2 Bilder

Zeit für Widerstand
Kein Mensch ist vor dem Bösen gefeit

Wer sich intensiver mit der Heiligen Schrift befasst, stößt auch öfter auf die Sünde, das Böse, die Versuchung, den Satan. Hinter der Entscheidung unserer Stammeltern zum Ungehorsam steht eine verführerische widergöttliche Stimme [Vgl. Gen 3,1—5.], die sie aus Neid in den Tod fallen lässt. Interview mit Elisabeth Forstreiter (Pfarre Neuguntramsdorf) über die begrenzte Macht des Teufels, die trickreichen Erscheinungsformen des Bösen und wie man dem Bösen widerstehen kann. Ich bin...

  • 13.05.20
add_content

Sie möchten selbst beitragen?

Melden Sie sich jetzt kostenlos an, um selbst mit eigenen Inhalten beizutragen.

Das Portal meinekirchenzeitung.at wird von Kooperation Kirchenzeitungen bereitgestellt.
Powered by Gogol Publishing 2002-2020.