Serie_Mission

Beiträge zum Thema Serie_Mission

Kirche hier und anderswo
 Nach wie vor sorgt P. Franz Lackner sich von Sabu aus um seine Armen, vor allem Schüler und Studenten. – Gruppen und Einzelpersonen in der Steiermark und darüber hinaus helfen ihm. Auskünfte gibt unter anderem die Grazer Schulschwester und Künstlerin Sr. Ruth Lackner, eine seiner Schwestern: Tel. 0664/53 45 097.
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Steirische Missionare, Serie_3
Himmel, vergiss die Jugend nicht

Vermutlich nicht mehr am Leben „wäre ich ohne die treuen Heimatmissionare“, bekennt P. Franz Lackner, SVD., Indonesien. Eine „Botschaft“ aus der Ferne für die Katholiken in der Steiermark habe er nicht. Darüber etwas zu verlauten, ob Mission eher Verkündigung oder Sozialarbeit sein soll, stehe ihm nicht zu, antwortet der Oststeirer P. Franz Lackner (namensgleich mit dem Salzburger Erzbischof) auf Sonntagsblatt-Fragen (nicht). Er habe seit der Ausreise nach Indonesien 1967 „die liebe Heimat...

  • 24.04.19
Kirche hier und anderswo
Bild der Zukunft. Die Träume der Kinder und Jugendlichen ernst nehmen.
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Steirische Missionare, Serie_4
Ich fühle mich als Missionar

Politik der Geschwisterlichkeit nach Afrika zu bringen, ist das Ziel für den Fokolar Ernst Ulz. Ich bin als letztes von acht Kindern in Markt Hartmannsdorf aufgewachsen“ und von dort ziemlich weit gekommen. Heute lebt Ernst Ulz in Kenia und betreut Projekte für Jugendliche im östlichen Afrika. Er wurde als Jugendlicher von der Spiritualität der Fokolar-Bewegung ergriffen, „von einem Jugendlichen berührt, der mich sehr ernst genommen hat, und das hat mein Leben völlig verändert“. Vor 13...

  • 24.04.19
Kirche hier und anderswo
Sr. Emilie Schmidt (83), Grazer Schulschwester, geboren in Hartmannsdorf, wirkt seit 1962 in einer Gemeinschaft der Franziskanerinnen in Südafrika. Ihre schwere und doch schöne Kindheit ist der Schlüssel für ihr missionarisches Zeugnis, das zunächst unspektakulär erscheint. Ihre Fröhlichkeit und ein tiefer Glaube, der sich getragen weiß, wirkt ansteckend nicht nur auf Kinder, um die sie sich am St. Peter’s College zeitlebens gekümmert hat.
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Steirische Missionare, Serie_2
... Eine Mission, die trägt

Die Erfahrung, getragen zu sein, war für Sr. Emilie Schmidt ein gutes Fundament für die spätere Arbeit als Missionsschwester. Ich bin als erstes von sieben Kindern geboren, und ich bin als ,Krüppel‘ geboren.“ So erzählt Sr. Emilie und findet keine besseren Worte dafür. 1936 war es durchaus üblich, Kinder, die mit verkrümmten Fußknöcheln geboren wurden, so zu bezeichnen. Maria, so war der Taufname von Sr. Emilie, konnte sich fortan nur mehr auf dem Boden kriechend fortbewegen. Trotz der...

  • 02.04.19
Kirche hier und anderswo
Zur Vorbereitung des außerordentlichen Monats der Weltmission im Oktober 2019 kam es im Rahmen einer Welthaus-Pastoralreise auch zu einer Begegnung von Missio-Diözesandirektor P. Josef Altenburger und Ernst Zerche, Referent für Weltkirche und Mission, mit Sr. Agnes Grasböck aus Oberösterreich. Die „Wernberger Schwester“ (vom Kostbaren Blut) begleitet in einem Township außerhalb von Mariannhill nahe Durban in Südafrika eine alleinerziehende Mutter, die neben drei eigenen sich auch um weitere 15 Kinder kümmert, deren Eltern verschollen sind.
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Steirische Missionare, Serie_1
... was ist los mit der Mission?

Man könnte den Eindruck gewinnen, dass heutzutage nicht mehr viel los ist mit der „Weltmission der Kirche“. Manche fragen sich allen Ernstes, ob das, was man früher so landläufig unter Mission verstanden hat, sich nicht seinem Ende zuneigt. Vor einigen Jahrzehnten waren es ja noch viele, die auch aus der Steiermark als Missionsschwestern, Priestermissionare oder Missionsbrüder nach Afrika, Asien, Ozeanien oder Lateinamerika „in die Mission gegangen sind“. Von ihren Heimatgemeinden, von...

  • 01.04.19
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