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Positionen - Elisabeth Wimmer
Tagebücher
Sie sind offen für alles, was kommt. Was ihnen anvertraut wird, bewahren sie, Zornausbrüche nehmen sie hin und hören manchen Kummer. Sie helfen beim Nachdenken. Sie können trösten. Sie plaudern nichts aus – außer sie werden veröffentlicht, wie etwa die Tagebücher der hl. Therese von Lisieux, von Papst Johannes XXIII., der Schriftstellerin Virginia Woolf und vielen anderen. In etlichen publizierten Tagebuchaufzeichnungen schaut ein Ich hauptsächlich auf sich selbst. Einige Ichs beschreiben auch...