Kommentar: Auf den Punkt gebracht
Ein Band sagt mehr als 1.000 Worte

Frieden fängt in unseren Herzen an, in der Liebe zum Nächsten.
  • Frieden fängt in unseren Herzen an, in der Liebe zum Nächsten.
  • Foto: Stephan Schönlaub
  • hochgeladen von Der SONNTAG Redaktion

Leitartikel des Sonntag Nr. 46. (15.11.2020)

Vor ein paar Tagen wurde bekannt, dass schon sehr bald ein Impfstoff gegen Corona auf den Markt kommen könnte. Und offensichtlich sogar ein sehr wirksamer, wenn es nach den Berichten geht. Und: An der Herstellung ist eine Firma aus Klosterneuburg mitbeteiligt. Somit könnte Österreich eines der Länder werden, in dem recht schnell entsprechende Kontingente bereitliegen könnten. Richtig gute Nachricht!

Alle großen relevanten Aktienmärkte haben daraufhin einen Höhenflug erlebt. Nicht nur Aktien aus der Pharmabranche, sondern so gut wie alle relevanten Branchen und Unternehmen sind schlagartig nach oben gegangen. Klarerweise ist das nur eine Momentaufnahme, aber gleichzeitig zeigt sie, dass die ganze Welt, wirklich wir alle (!), so dringend auf gute Nachrichten warten. Jeder Hoffnungsschimmer wird freudig aufgenommen – und löst einen positiven Effekt aus. Sicher nicht nur am Aktienmarkt, der in dem Fall nur ein Barometer für die gesamte Gesellschaft ist.

Hoffnung geben mir in diesen Tagen aber auch die Reaktionen auf den Terror in Wien. Ich beobachte ein Zusammenrücken aller Religionsgemeinschaften.

Und: Jetzt werden auch unsere Kinder und Jugendlichen aktiv. Schüler aller Konfessionen und Religionen gestalten im Religionsunterricht in diesen Tagen Bänder mit Hoffnungsbotschaften. Diese bringen sie vor Kirchen, Moscheen und sonstigen zentralen Gebäuden in Wien an, als Zeichen des Zusammenrückens und des Nicht-Aufgebens. Damit werden tausende junge Menschen derzeit zu ganz zentralen Botschaftern der Hoffnung. DANKE!
Herzlichst Ihr

Autor:

Michael Ausserer aus Wien & NÖ-Ost | Der SONNTAG

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