Vorarlberg | KirchenBlatt - Gesellschaft & Soziales

Beiträge zur Rubrik Gesellschaft & Soziales

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Geldanlage
Nicht einfach gut oder böse

Wer ein wenig Geld hat, überlegt sich, wohin damit. Ausgeben ist eine Möglichkeit, Anlegen eine andere. Zum Weltspartag am 31. Oktober stellt sich die Frage nach der „richtigen“ Geldanlage. Sparbücher bringen keine Zinsen mehr, sogenannte Investmentfonds werden immer attraktiver. Ein genauer Blick lohnt sich. Monika Slouk Geld ist nicht nur schmutzig“, sagt Schwester Magdalena Eichinger, „wir brauchen es.“ Die Expertin für ethische Geldanlage und Provinzökonomin der Steyler Missionsschwestern...

  • 28.10.21

Redemptoristinnen in Lauterach
Liebt und ihr werdet glücklich!

Im St. Josefskloster der Redemptoristinnen in Lauterach leben vier ältere und zwei junge Ordensschwestern zusammen. Am 21. Oktober kann Sr. Theresia Maria Mangold OSsR auf 72 Jahre im Kloster zurückblicken. Die beiden slowakischen Schwestern Sr. Maria Sidorova OSsR (35) und Sr. Alena Diabolkova OSsR (45) waren schon in der Slowakei und in Irland gemeinsam bei den Redemptoristinnen und leben seit 2019 beide in der Gemeinschaft in Lauterach. Dies ist Teil 8 der KirchenBlatt-Serie zu jungen...

  • 27.10.21

Gesellschaftspolitischer Stammtisch: Die unterschätzte Klimakatastrophe
Wenn die großen Probleme anklopfen

Ist es fünf vor oder doch bereits schon fünf nach zwölf? Die Klimakrise ist inzwischen auch in unseren Köpfen angekommen. Warum wird aber so wenig dagegen getan? Das und mehr wurde beim Gesellschaftspolitischen Stammtisch des EthikCenters mit Klimaforscherin Helga Kromp-Kolb diskutiert. Jakob Lorenzi „Durch Corona gab es bisher geschätzt fünf Millionen Tote. Das entspricht der Anzahl jener Menschen, die jährlich (!) weltweit durch die Feinstaubbelastung, ausgelöst durch fossile Energien,...

  • 07.10.21

Wie Lesen dabei helfen kann, die Krisen eines (Kinder)Lebens gemeinsam zu meistern
Glück, das man erlesen kann

Beim Stichwort „Jahrestagung der Bibliothekarinnen und Bibliothekare“ denkt man vielleicht nicht sofort an Glücks-Rezepte. Genau die gab es aber an diesem glücklich machenden Tag in Hittisau. Veronika Fehle In Vorarlberg gibt es - so Pi mal Daumen - rund 100 Bibliotheken. Beim Großteil davon sind die Pfarren mit im Spiel. Knapp 70% der öffentlichen Bibliotheken befinden sich in pfarrlicher Trägerschaft bzw. Teilträgerschaft. Warum? Weil es früher sehr, sehr oft die Pfarrhäuser waren, in denen...

  • 23.09.21
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Über die Kirche in der Slowakei
Kirche hinkt der Gesellschaft nach

In der Slowakei tobt eine Art „Kulturkampf“. Die Grenzlinie in diesem Kampf sehen manche zwischen „Kirche“ auf der einen und „Säkularisierung“ auf der anderen Seite. So einfach ist das aber nicht. Der slowakische Pastoraltheologe Jozef Žuffa erklärt im Interview seine Sicht eines komplexen Themas. Interview: Monika Slouk Papst Franziskus reist nach Ungarn und in die Slowakei Sonntagmittag, 12. September, feiert Papst Franziskus die Abschlussmesse mit den Teilnehmenden des Eucharistischen...

  • 07.09.21

Flohrad und Bücherstand versorgen mit Sommerlektüre
Lesen und lesen lassen

Wer in diesen Sommertagen auf der Suche ist nach guter Lektüre, wird nicht nur in Vorarlbergs Bibliotheken und im Buchhandel fündig, sondern mitunter an ganz ungewöhnlichen Orten. Möglich macht das ein ganz besonderes Fahrrad... Charlotte Schrimpff „Ich brauche Nachschub!“ Ferialerin Isabella Grünwald bremst ihr Rad vor der Marktkirche in Dornbirn. Ein ungewöhnliches Rad. Weniger wegen der Luftballons, die an einer aufragenden Antenne befestigt sind, sondern vor allem wegen seines bunten...

  • 29.07.21

Firmverantwortliche und Jugendkoordinatorin Linda Isele im Porträt
Was man liebt, schützt man

Seit Juni 2021 ist Linda Isele, Firmverantwortliche und Jugendkoordinatorin bei der Katholischen Kirche im Raum Dornbirn, auch zertifizierte Waldpädagogin. Wie der Weg zum Zertifikat war und wie sie das neue Wissen mit ihrer Arbeit verbindet, erzählt sie im Porträt. Jakob Lorenzi Wenn der Mensch ein Problem bewältigen will, schaut er meistens dorthin, wo es schon gut gelöst wurde - in die Natur. Die Natur liefert aber nicht nur Vorbilder für Konstruktionslösung, Aerodynamik oder...

  • 22.07.21

Seminartag zum bedingungslosen Grundeinkommen
Kirche soll prophetisch sein!

Wolfgang Kessler erklärt wirtschaftliche Zusammenhänge für Laien sehr gut verständlich, ohne die Komplexität zu vernachlässigen. Gemeinsam mit dem Werk der Frohbotschaft bietet er am 6. August einen Seminartag an, wo es um die Utopie des bedingungslosen Grundeinkommens gehen wird. Wolfgang Ölz Ist das bedingungslose Grundeinkommen nicht ein alter Hut? Wolfgang Kessler: Keinesfalls. In allen Industrieländern wächst die Kluft zwischen Arm und Reich. Die Digitalisierung wird die Arbeitswelt...

  • 15.07.21

Gesellschaftspolitischer Stammtisch
Von allein ändert sich nichts

Was die erschreckend hohe Rate an Femiziden in Österreich mit uns allen zu tun hat, diskutierte der Gesellschaftspolitische Stammtisch des EthikCenters via Zoom. Charlotte Schrimpff Im Prinzip ist Österreich ein sicheres Land: Im europaweiten Vergleich der Anzahl an Tötungsdelikten pro 100.000 Einwohner gibt es nur wenige Staaten, in denen man noch seltener um Leib und Leben fürchten muss. Dummerweise sticht ein Wert heraus: Der Anteil an Frauen, die hierzulande Opfer solcher Verbrechen werden....

  • 10.06.21
Gewaltprävention bedeutet seine eigenen und fremde Grenzen wahrzunehmen und zu reagieren, wenn grenzverletzendes Verhalten stattfindet - zum Schutz aller. | Foto: J W / unsplash.com
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Ein Fachstab leistet in der Diözese Präventionsarbeit.
Ein Thema für alle

Mit 1. Dezember 2020 ist das Thema "Gewaltprävention" nicht einfach nur "ein" wichtiges Thema, sondern auch eine Aufgabe, die auf neun Schultern verteilt ist und mitgetragen wird. Stefan Schäfer (Diözese Feldkirch) und Cornelia Neuhauser (Caritas Vorarlberg) sind zwei davon und arbeiten im neuen "Fachstab für Prävention gegen Missbrauch und Gewalt" mit. Simone Rinner Vor vier Monaten wurde aus der Stabstelle ein Fachstab - warum? Was ändert sich dadurch? Stefan Schäfer: Die Stabstelle gibt es...

  • 07.06.21

Blinden- und Sehbehindertenverband lädt zu Perspektivenwechsel und Horizonterweiterung
Im Dunkeln ist gut brunchen

Sich sein Frühstücksbrötchen schmieren, ohne einen Schimmer zu sehen? Ein ganz besonderes kulinarisches Angebot im „Haus Ingrüne“ in Schwarzach versetzt uns für kurze Zeit in die Lebenssituation sehbehinderter Menschen. Und lässt uns das Schmecken, Riechen und Tasten neu erleben. Ein Erfahrungsbericht. Simone Fünschuss-Hofer Stockfinster ist es. Ich sehe die eigene Hand nicht mehr. Im ersten Moment macht sich ein Gefühl des Ausgeliefertseins breit. Eine Art Hilflosigkeit, aus der ich mich im...

  • 27.05.21

FrauenSalon mit Ina Praetorius über Sterblichkeit und Geburtlichkeit
Wenn´s gut geht

Was wäre, wenn wir unser Leben nicht als „Sterbliche“, sondern von der anderen Seite - nämlich von unserem realen Anfang, der Geburt - her denken würden? Fragen wie diese waren Thema des FrauenSalons mit der evangelischen Theologin Ina Praetorius. Simone Rinner Wer schon einmal in einer Kirche war, der weiß, wie die Geburt Jesu dargestellt wird: eine vollständig bekleidete junge Frau hält einen sauber gewaschenen, lächelnden Säugling auf dem Arm. „Auf solchen Bildern ist aber weit und breit...

  • 20.05.21

Gesellschaftspolitischer Stammtisch mit Reinhard Haller
Welche Normalität wollen sie?

Der Gesellschaftspolitische Stammtisch widmete sich vergangenen Montag der Frage „Warum steigen immer mehr Menschen aus der Wirklichkeit aus?“. Prof. Dr. Reinhard Haller traf in seinem Grundsatzreferat wichtige Differenzierungen. Wolfgang Ölz Der Moderator und Journalist Thomas Matt stellte am Anfang klar, dass es durch die sozialen Medien noch nie so viele Verschwörungstheorien wie heute gäbe, und dass diese faszinieren, mobilisieren und vor allem gefährlich seien. Die Verschwörungstheorien...

  • 06.05.21

Tage der Utopie: Reiner Nagel über neue Perspektiven im öffentlichen Raum
Kinder an die Macht

Wie würde öffentlicher Raum am Land und in der Stadt aussehen, wenn wir ihn aus der Perspektive jener gestalten, die ihn am meisten nutzen? Nämlich aus Kindersicht? Architekt und Stadtplaner Reiner Nagel zeigte bei den Tagen der Utopie was bereits Realität ist - und was noch werden kann. Simone Rinner "Wir brauchen jetzt einen konsequenten Perspektivenwechsel für neues Wohnen, Arbeiten und gemeinschaftliches Zusammenleben", hält Nagel gleich zu Beginn seines Vortrags "KinderLandStadt" fest....

  • 06.05.21

Tage der Utopie: Lasse Rheingans zeigt, wie ein 5-Stunden-Tag funktionieren kann
Nur ein „blöder Idealist“?

„Wollt ihr weniger arbeiten und genauso viel verdienen?“ Diese Frage stellte der deutsche Unternehmer Lasse Rheingans 2017 seinen Mitarbeiter/innen. Was als Experiment begann, ist heute Realität - und Thema der Tage der Utopie. Simone Rinner Viel Arbeit, viel Stress und kaum Zeit für die Familie. Mit einem „so will ich nicht mehr leben“ beginnt 2017 die neue Unternehmenspolitik des damals 36-jährigen Lasse Rheingans. Er verkauft seine riesige Agentur, kauft dafür eine kleinere IT-Agentur und...

  • 29.04.21
Zwei Planen in verschiedenen Größen haben die Jugendlichen Lloyd, Salome, Medina und Nadja für die Sommerkirche gemeinsam mit Jugendarbeiter Tommy Galido (Mitte) besprayt.  | Foto: KKV / Simone Rinner
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Offene Jugendarbeit Dornbirn sprayt für die Sommerkirche
Sommerkirche verleiht Flügel

Man trägt heuer Engelsflügel - vor allem, wenn sie von Jugendlichen der Offenen Jugendarbeit Dornbirn (OJAD) auf Planen gestaltet wurden und im Rahmen der Sommerkirche ausgeliehen werden können. Ein Garant für spannende Gespräche und einzigartige Fotos. Simone Rinner Graffiti ist Vandalismus und schwarze Planen sind nur zum Abdecken da? Weit gefehlt! Was große Städte wie Dubai, Berlin oder Barcelona vorgemacht haben, wird nun auch in Vorarlberg Praxis: Engelsflügel, die als Kulisse für...

  • 21.04.21

Wie ein glückliches Leben gelingen kann
Du willst glücklich sein? Dann sei es!

Einfach einmal „fünfe gerade sein lassen“, das kann glücklich machen, so die Theologin und Philosophin DDr. Katharina Ceming. Und wie das mit dem Glück und dem gelingenden Leben weitergehen kann, davon erzählte sie beim St. Arbogaster „Feierabend“. Veronika Fehle Nehmen wir einmal an, wir wären in einer Buchhandlung. Da findet man Romane, Kinderbücher, Historisches, die Krimiecke und die Ratgeber und Lebenshilfen. Die Abteilung ist meistens gar nicht einmal so klein und man findet praktisch zu...

  • 14.04.21

Chat-Affäre
Peinlich, aber nicht für mich

Nach dem Wirbel um veröffentlichte Chatverläufe zwischen Bundeskanzler Sebastian Kurz und dem damaligen Spitzenbeamten Thomas Schmid spricht Peter Schipka, Generalsekretär der Bischofskonferenz, nun Klartext. Auch andere kirchliche Vertreter haben sich zu Wort gemeldet. Das Gespräch mit dem Generalsekretär des Finanzministeriums, Thomas Schmid, vor zwei Jahren hat Peter Schipka ganz anders wahrgenommen und in Erinnerung, wie er im Interview erklärt. Herr Generalsekretär, Ihr Name taucht in...

  • 07.04.21

Online-Vortrag zum Thema „Corona-Schutzimpfung“ der Propstei St. Gerold
Das wird Spritze!?

Impfen oder nicht impfen? Kaum ein Thema spaltet die Gesellschaft derzeit so sehr, wie die Frage nach der Corona-Schutzimpfung. Antwortmöglichkeiten lieferten vergangenes Wochenende der Journalist Günther Mayr und Abt Urban Federer beim Online-Vortrag der Propstei St. Gerold. Simone Rinner Sie sind „eine der größten Armeen“, die es zudem schon viel länger gibt, als den Menschen. Sie sind raffiniert, passen sich an und mutieren. Viren. Und eines davon ist seit über einem Jahr Thema in der ganzen...

  • 31.03.21

Interview zur Corona-Pandemie, zu Viktor Frankl und Sinn am Ende des Lebens
Für die Lieben gelebt

Der aus Götzis stammende Existenzanalytiker Alfried Längle feiert heute am 27. März seinen 70. Geburtstag. Alfried Längle gibt im Interview Handlungsmöglichkeiten angesichts der Corona-Pandemie, spricht über seinen Lehrer und Freund Viktor Frankl, zeigt den Ort des Glaubens und erklärt die Vertrauenskrise der Jugend gegenüber der katholischen Kirche. Wolfgang Ölz Was hilft den Menschen in der Coronakrise? Alfried Längle: Hilfe bedeutet immer zunächst zu klären, was denn benötigt wird. Die einen...

  • 25.03.21
Bundesministerin Leonore Gewessler (4. von rechts) stellte sich den Fragen der Kirchenzeitungs-Chefredakteurinnen und -redakteure. Für das Sonntagsblatt war Geschäftsführer Heinz Finster (2. von rechts) beim Treffen mit der Ministerin. | Foto: Cajetan Perwein/BMK
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Ministerin Leonore Gewessler im Gespräch
Klimaschutz ist das beste Konjunkturprogramm

Klimaschutz ist keine Bremse für den wirtschaftlichen Erfolg, sondern die beste Voraussetzung dafür. Das erklärte Ministerin Leonore Gewessler im Gespräch mit den Kirchenzeitungen. Ihr Ministerium ist sowohl für Klimaschutz und Umwelt als auch für Energie, Mobilität, Innovation und Technologie zuständig. Frau Ministerin Gewessler, das Thema Corona beherrscht alles. Wann können Sie mit dem Thema Klimaschutz wieder richtig durchstarten? Klimaschutz war nie weg, denn die Klimakrise geht den...

  • 10.03.21

Private Krisenpflege des Vorarlberger Kinderdorfs unterstützt bei akuten Familienkrisen
Geborgtes Zuhause

Susanne, 45, ist seit zehn Jahren Krisenpflegemama. Nicht nur ihre Worte, ihre herzliche Ausstrahlung und Präsenz zeugen von der tiefen Erfüllung, die damit verbunden ist. Über 17 Kindern hat sie bereits ein Zuhause auf Zeit geschenkt. Hat ihnen all ihre Liebe und Aufmerksamkeit gewidmet und sie nach ein paar Wochen oder Monaten wieder weiterziehen lassen. Die Tatsache, dass wir weder den richtigen Namen noch den Wohnort unserer Interviewpartnerin nennen dürfen, führt uns vorweg mitten in den...

  • 04.03.21

Beschluss des Verfassungsgerichtshofs zur Sterbehilfe
Lebenswille und Todessehnsucht

Otto Gehmacher schildert im KirchenBlattGespräch seine Skepsis gegenüber der Entscheidung des Verfassungsgerichtshofs (VfGH), ab 1. Jänner 2022 die Hilfe zur Selbsttötung, den so genannten „assistierten Suizid“, zuzulassen. Das individuelle Eingehen auf unheilbar kranke Patient/innen ist für ihn von größter Bedeutung. Wolfgang Ölz In Fragen der Versorgung von Menschen mit unheilbaren Erkrankungen ist Vorarlberg gut aufgestellt: Die Palliativabteilung am LKH-Hohenems, das Hospiz am See und auch...

  • 24.02.21
Agathe Fessler in einem Infektionsspital in Rumänien.   | Foto: Petra Rainer / Stadtarchiv Bregenz
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151. Geburtstag von Agathe Fessler, Begründerin der Sozialarbeit in Vorarlberg
Von Agathe, unserer fast vergessenen Schwester

Am 24. Februar 1870 kam in der Bregenzer Belruptstraße ein Mädchen auf die Welt und bereicherte das Leben des bis dahin kinderlosen Kiesgrubenbesitzers Ferdinand Fessler und seiner Frau Josefa. Man taufte das Kind Agathe - das ist ein altgriechisches Wort und bedeutet „die Gute“ - ihr Taufname war programmatisch für ihr Leben. Walter L. Buder Das Kind entwickelte sich, trotz der bedrückenden Verhältnisse, gut. Mehr als die Volksschule war nicht möglich, schon früh musste sie mithelfen,...

  • 18.02.21

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