Vorarlberg | KirchenBlatt - Kunst & Kultur

Beiträge zur Rubrik Kunst & Kultur

Beweinung Christi mit hl. Franziskus. Großes Gemälde (3m x 2m) im Betchor des Kapuzinerklosters in Feldkirch.

Serie: "Mein Lieblingskunstwerk"
Mitleiden

Der Kapuzinerbruder Karl-Martin Gort beschreibt in der KirchenBlatt-Serie „Mein Lieblingskunstwerk“ die barocke „Beweinung Christi“ im Betchor im Kapuzinerkloster in Feldkirch. Er ist fasziniert von der kontemplativen, mitleidenden Haltung des heiligen Franziskus, die der sonstigen Dynamik des Bildes entgegensteht. Bruder Karl-Martin Gort, Wolfgang Ölz Es handelt sich um das ursprüngliche Bild des Hochaltars in der Kapuzinerkirche (1905): „Beweinung Christi“. Das Bild wurde vermutlich von...

  • 07.01.21
Conradino kam im Lockdown bei Jung und Alt sehr gut an.
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Interview mit Conradino-Erfinderin Cornelia Nagel
Conradino sagt mehr als tausend Worte

Wer Kinder im Volksschulalter hat, der kennt Conradino bereits. Wer noch keine Bekanntschaft mit ihm geschlossen hat, der kann das im Advent nachholen. Denn Conradino begleitet Kinder - und deren Erwachsene natürlich auch - mit seinen Briefen durch die „stille Zeit“. Cornelia Nagel, Religionslehrerin und Kirchenrechtlerin zwischen Rottenburg-Stuttgart und Feldkirch, hat ihn erfunden. Das Interview führte Veronika Fehle Sie haben Conradino „erfunden“. Wann hat er das Licht der Welt erblickt?...

  • 25.11.20
Leopold Ender begleitet erst seit Kurzem auch Gottesdienste.
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Leopold Ender: Jüngster Organist in Götzis
Das größte Instrument gefunden

Drei Notenzeilen auf einmal lesen und das Gelesene dann noch mit allen zur Verfügung stehenden Gliedmaßen umsetzen - die Kunst des Orgelspielens ist nicht unbedingt einfach. Umso beeindruckender ist es, dass sich der Götzner Leopold Ender mit 13 Jahren in seiner Freizeit hinter das kirchliche Instrument klemmt. Jakob Lorenzi „Die Orgel in der Kirche hat mich immer schon fasziniert. Sie ist unglaublich groß und kann selbst riesige Räume mit ihrem Klang erfüllen“, schwärmt der 13-jährige Leopold...

  • 25.11.20
Der Verein Altenstadt zeigt die Geburtsszene vor dem Dominikanerinnenkloster Altenstadt.
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Neues Buch über Vorarlberger Krippen erschienen. Entsprechende Ausstellung im vorarlberg museum verschoben.
Viele neue Weihnachtskrippen

Der Lockdown hat die Krippenausstellung im vorarlberg museum mit 19 Krippen von 19 Krippenvereinen verunmöglicht (Stand Dienstag 24. November). Wer sich dennoch an der Vorarlberger Krippenbaukunst erfreuen will, kann nun das ursprünglich zur Ausstellung erscheinende Buch zur Hand nehmen. Wolfgang Ölz Wir schreiben das Jahr 2220. Das vorarlberg museum zeigt eine Ausstellung mit 19 Krippen, die im Jahr 2020, am Zenit der Krippenbaukunst, entstanden sind. Die Menschen staunen, wie handwerklich...

  • 25.11.20
Die Alte Kirche in Götzis wird am 22. Oktober zur Bühne für ein hochklassiges Gespräch zwischen Kultur und Religion.
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Kultur und Religion im Gespräch - am 22. Oktober in Götzis
So nah - und doch so fern

Religion und Kultur. Zwei wesentliche Bereiche unseres Lebens, die einen wichtigen, prägenden Stellenwert einnehmen können und sollten. Auf den ersten, flüchtigen Blick zwei Bereiche, die mehr trennt als vereint. Aber ist das wirklich so? Zwei absolute Experten auf dem jeweiligen Gebiet, die Intendantin des Vorarlberger Landestheaters Stephanie Gräve und Markus Hofer, Autor und Glaubensexperte im Pastoralamt der Diözese Feldkirch, begeben sich am 22. Oktober in der Alten Kirche in Götzis auf...

  • 23.09.20
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radio klassik Stephansdom
Unser Radio sendet jetzt österreichweit

Das Radio der Erzdiözese Wien, radio klassik Stephansdom, sendet ab sofort österreichweit digital auf DAB+. Damit haben 83% der ÖsterreicherInnen die Möglichkeit unseren Sender überall im Land zu hören. Ein Gespräch dazu mit Kardinal Christoph Schönborn und Mag. Roman Gerner, Geschäftsführer des Medienhauses der Erzdiözese Wien. Am 24. September 1998 ging radio klassik Stephansdom (damals: Radio Stephansdom) auf Sendung. Es war das Privatradio-Pionierjahr, in dem erstmals auch private...

  • 27.08.20
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Ausstellung „geburtskultur. vom gebären und geboren werden“ im Frauenmuseum Hittisau
Von App bis Zange: Alles ums Gebären

In der neuen Ausstellung im Frauenmuseum Hittisau dreht sich alles um das Thema Geburt - angefangen von Geschichtlichem, über Rituale und Bräuche bis hin zu digitalen Kinderzimmern. Väter kommen zu Wort und auch der Umgang der Gesellschaft mit Schwangeren, Gebärenden sowie frisch gebackenen Müttern wird thematisiert. Unaufdringlich, leise und in vielfältiger Weise. Elisabeth Willi Mehr als ein Meter hohe Plakate stehen beim Fußweg, der von der Mittelschule Hittisau zum Frauenmuseum...

  • 16.07.20
Bruno Oberhammer ist seit 50 Jahren künstlerischer Leiter der Bludescher Orgelkonzerte.
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50 Jahre Internationale Bludescher Orgelkonzerte
Schneller als jeder Torjäger

Zeitlos schön und immer wieder aufs Neue begeisternd, das ist die Orgel. Warum das so ist, das lässt sich beispielsweise bei den Bludescher Orgelkonzerten erleben, die heuer ihren 50-er feiern. Die Fragen stellte Veronika Fehle Heuer finden die Bludescher Orgelkonzerte zum 50. Mal statt. Auf Ihre Initiative hin ist das Festival entstanden. Was waren Ihre Beweggründe? Prof. Bruno Oberhammer: Da waren mehrere Überlegungen ausschlaggebend: Der damalige Bludescher Pfarrer, Dr. Fridolin Walser, war...

  • 09.07.20
Otmar Burtscher (1884-1966), Altarbild in der Pfarrkirche Altach (Detail). Dieses Werk von Otmar Burtscher zeigt eine Kreuzigungsszene, die schon ganz auf die Auferstehung verweist, „das neue Licht der Auferstehung, der Frucht tragenden Grenzerfahrung“, wie sich Feinig ausdrückt.
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Serie "Mein Lieblingskunstwerk"
Paradiesfülle

In der KirchenBlatt-Serie über Kunstwerke im kirchlichen Rahmen beschreibt Willibald Feinig das Altacher Altarbild von Otmar Burtscher. Auch wenn er nicht von einem Lieblingskunstwerk sprechen möchte, spürt man die große Liebe zu diesem sakralen Bild. Von Willibald Feinig Otmar Burtscher war kein naiver Künstler. Am 23. Dezember 1917, im Schützengraben, traf den Musiker aus Altach ein Geschoss am Kopf. Dieses Handicap hat ihn zum Gespött gemacht - aber auch zum insgeheim Bewunderten. Denn in...

  • 11.05.20
Premium
In eindrücklichen Bildern erzählt Terrence Malick das Leben von Franz Jägerstätter.
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Film über Franz Jägerstätter
Ein verborgenes Leben

Nach dem Österreicher Axel Corti 1971 hat nun der weltberühmte amerikanische Regisseur Terrence Malick das Leben des Nazi-Widerstandskämpfers Franz Jägerstätter aus dem Innviertel mit ungewöhnlichen Mitteln auf die Leinwand gebracht und überwiegend begeisterte Kritik geerntet. Von Klaus Feurstein Der Film erzählt am Anfang von einem verborgenen Leben der einfachen Bauernfamilie Jägerstätter, die in St. Radegund (OÖ) einen Hof bewirtschaftet, mit der Natur und von ihrer Hände Arbeit lebt und...

  • 04.02.20

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