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Anekdoten: Heiter bis heilig
Stornierte Vor-Vespern

In alten Gemäuern, vor allem in großen alten Gebäuden wie Stift Klosterneuburg, ist es nicht immer einfach, für wohlige Wärme zu sorgen. Man kann auch feststellen, dass man in den Wintermonaten schlicht friert.
  • In alten Gemäuern, vor allem in großen alten Gebäuden wie Stift Klosterneuburg, ist es nicht immer einfach, für wohlige Wärme zu sorgen. Man kann auch feststellen, dass man in den Wintermonaten schlicht friert.
  • Foto: Archiv Stift Klosterneuburg
  • hochgeladen von Der SONNTAG Redaktion

Kälte war schon immer ein Problem in den Kirchen. Vor allem, als es noch keine Heizungen gab, mussten die Kirchenbesucher oft sehr frieren, da sie sich ja nicht bewegen durften. Man sollte meinen, dass wenigstens den Zelebranten warm war, aber mitnichten, wie die folgende Episode aus der Stiftskirche Klosterneuburg zeigt:

Die Geschichte spielte sich 1859 ab. Handelnder war Prälat Adam Schreck. Es ging um die erste Vesper, die man damals Vorvesper nannte. Sie wird am Vorabend zum Sonntag oder einem Feiertag gebetet.
Im Stift Klosterneuburg wurde alles, was für die Kirchenmusik wichtig war, in ein musikalisches Aufführungsverzeichnis eingetragen. Und so steht am 2.

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Autor:

Bernadette Spitzer aus Wien & NÖ-Ost | Der SONNTAG

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