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Anekdoten: Heiter bis heilig
Der Sautanz und das Zweite Vatikanische Konzil

Hausschwein. Die Tiere wurden in vielen Familien am eigenen Grund artgerecht gehalten.
  • Hausschwein. Die Tiere wurden in vielen Familien am eigenen Grund artgerecht gehalten.
  • Foto: kathbild.at/Rupprecht
  • hochgeladen von Der SONNTAG Redaktion

Erwin Schügerl ist pensionierter Pfarrer von Mattersburg. Er ist ein echter Einheimischer, geboren 1940 in Neudörfl. 1963 wurde er zum Priester geweiht und als Kaplan nach Deutschkreutz im Mittelburgenland geschickt. Nach Stationen als Erzieher wurde er Pfarrer in Kleinfrauenhaid und 1989 in Mattersburg, wo er bis zu seiner Pensionierung 2011 wirkte und noch immer lebt.

Die Geschichte, die er dem SONNTAG erzählt hat, hat sich 1963 ereignet, als er als frischgeweihter Priester Kaplan in Deutschkreutz war.

Fleisch, Würste und der Religionsunterricht
Viele Familien hatten damals ein Hausschwein. Anders als bei den Gänsen war dessen Schlachtzeit im Fasching. Sautanz nannte man den Tag, an dem die Schweine zuhause geschlachtet und sogleich verarbeitet wurden.

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Autor:

Bernadette Spitzer aus Wien & NÖ-Ost | Der SONNTAG

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