Rundumadum
Kunterbunte Spaziergänge für die Familie

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Was geht in dieser Zeit, in der so vieles nicht geht? Diese Frage beschäftigt uns zurzeit wohl alle.

Auf der Suche nach Antworten entstand in der Jungen Kirche der Erzdiözese Wien in Zusammenarbeit mit dem Entwicklungsraum „Unter dem Staatzer Berg“ ein spannendes Projekt: Osterspaziergänge mit Tiefgang und Spaß.

Die Kirchenmäuse Kunigunde und Joachim begleiten Familien oder (nach den momentanen Bestimmungen) auch Gruppen mit maximal 10 Kindern dabei.

Die Idee
ist einfach und gut. Sie ist mit wenig Aufwand in fast jeder Pfarre umsetzbar, eignet sich aber besonders gut im ländlichen Raum.

Wer die Runde gehen möchte, braucht ein Smartphone, das QR-Codes erkennt und lesen kann.

1. Man überlegt sich eine Route, die bei der Kirche beginnt und dorthin wieder zurückführt. Einige Punkte auf dieser Route werden als Koordinaten in einen QR-Code verpackt oder einfach eine auf einer Karte eingezeichnet und ausgedruckt. (Anleitungsvideos auf der Homepage der Jungen Kirche)

2. Aus insgesamt 80 Ideen, gegliedert in 8 Kategorien wie „Bewegen“, „Kreatives“ und „Danken, Bitten, Beten“, sucht man einige Stationen aus, und kopiert sich einfach den QR Code und montiert diesen bei den ausgesuchten Stationen. FERTIG.

3. Eine Einladung zum Spaziergang wird erstellt und im Schaukasten oder an anderen geeigneten Plätzen nahe der Kirche aufgehängt. Dort findet man den QR-Code der ersten Station.

4. Bei jeder Station führt ein QR-Code, zu einer „Aufgabe“ und ein zweite Code, gibt den Standort der nächsten Station an.

5. Jeder Spaziergang findet seinen Abschluss in der Kirche. Unter anderem sind dort „Soulspace-Stationen“ aufgebaut, also Stationen bei der die Seele Raum findet und Gebet in unterschiedlichster Weise Ausdruck findet.

Elemente, bei denen sichtbar gemacht wird, dass auch andere den Osterspaziergang gemacht haben, dürfen natürlich auch nicht fehlen.

Pfarrer Philipp Seher, der das Projekt geleitet hat, erzählt: „Wir haben die Idee in einem Team von 27 Personen umgesetzt. Menschen aus allen Pfarren unseres Entwicklungsraums und darüber hinaus haben ihre Ideen eingebracht. Mit Unterstützung durch die Junge Kirche unserer Erzdiözese konnten wir die Unterlagen in relativ kurzer Zeit gut aufbereiten und stellen sie gerne allen zur Verfügung.

Wir freuen uns, wenn dieses Projekt nicht nur bei uns sondern auch an vielen anderen Orten Menschen Freude bereitet.“

Nähere Infos und eine einfache Anleitung auf rundumadum.jungekirche.wien

Autor:

Der SONNTAG Redaktion aus Wien & NÖ-Ost | Der SONNTAG

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