Priesterseminar

Beiträge zum Thema Priesterseminar

Kirche hier und anderswo

IM_LAND
Priesterseminar

In der Osterwoche besuchten die Seminaristen mit der Vorstehung der drei Priesterseminare Wien-St. Pölten-Eisenstadt die norditalienische Metropole Mailand. Höhepunkt waren der Empfang und der Gottesdienst bei Erzbischof Mario Delpini; der Erzbischof gab ausführlich Auskunft über die Situation und die Herausforderungen in seiner Diözese und in Norditalien. Auch der Dom, die berühmte „Ambrosiana“, sowie wichtige frühkirchliche und historische Stätten waren am Programm. Ein Besuch galt dem...

  • 23.04.26
Kirche hier und anderswo

EIN_BLICK
Neuer Zugang zum Priester-Amt: „berufsbegleitende“ Ausbildung wird möglich

Die Erzdiözesen und Diözesen Österreichs öffnen einen „Zweiten Weg für Spätberufene“, eine spezielle Möglichkeit für Männer ab 45 Jahren, die sich bereits im Berufsleben bewährt haben. Die „berufsbegleitende Ausbildung“ will Männer ansprechen, die alternative Möglichkeiten suchen, den Weg zur Priesterweihe einzuschlagen. Diese Form berücksichtigt die Lebensrealität der Kandidaten und ermöglicht es, auch neben ihrer beruflichen Tätigkeit den Weg der Ausbildung zum Priesterberuf zu gehen. Wie das...

  • 23.01.26
Glaube
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Heute Priester?

Am 29. Juni ist im Dom zu Eisenstadt die Weihe von zwei Priester für die Diözese angesetzt: Andreas Gold und Zoltan Csiki. Es ist zuerst ein Fest für die Diözese und das Land. Zugleich aber auch ein Anlass über den Mangel und den Dienst von Priestern in Österreich nachzudenken. Die Priester (oder besser gesagt die Presbyter, die Vorsteher und „Ältesten“, oder auch die Patres in den Orden) bilden einen wesentlichen und unverzichtbaren Angelpunkt im Leben der Kirche. Doch wie geht es weiter, wenn...

  • 29.06.23
Serien
Ein stummer Zeuge der Veränderung steht im Innenhof des heutigen Priesterseminars – das Kunstwerk stammt aus der Hand des Grazer Künstlers Manfred Erjautz.
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Spurensuche | Sommerserie Teil 10
Ein Haus, geprägt von Generationen

Was elf christliche Märtyrer gemeinsam haben und warum ihrer in Graz heute noch gedacht wird? Das kann man anhand der Geschichte eines ganz besonderen Hauses in der steirischen Landeshauptstadt ergründen. Ein Haus, – damals wie heute voller Leben –, das auch an die gewaltsamen Tode von elf Männern erinnern muss. Weil Friede leider immer noch nicht selbstverständlich ist. Katharina Grager John kam aus Schottland nach Kontinentaleuropa, wo er zum katholischen Glauben konvertierte, bei den...

  • 31.08.22

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