Rund um das Kloster Hainstetten
Marienweg im Marienmonat Mai

V. l.: Samuel und Mutter Elisabeth Gruber (Pfarrgemeinderätin), Priester Franz Josef Kaiser, Hausoberin Sr. Judith Dangl, Hermine Mittermair (kbw).
  • V. l.: Samuel und Mutter Elisabeth Gruber (Pfarrgemeinderätin), Priester Franz Josef Kaiser, Hausoberin Sr. Judith Dangl, Hermine Mittermair (kbw).
  • Foto: Wolfgang Zarl
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Rund um das und im Klosterareal der Schulschwestern von Hainstetten im Pfarrgebiet von Viehdorf wurde ein liebevoll errichteter Marienweg eröffnet. „Dieser ist völlig corona­sicher“, erzählt Mitinitiatorin Hermine Mittermair vom Katholischen Bildungswerk der Pfarre.

Inspirierende Stationen

Der Weg ist etwa einen Kilometer lang und auch mit geländetauglichem Kinderwagen befahrbar. Start und Endpunkt ist jeweils die Pforte des Klos­ters. Dort gibt es auch eine Broschüre mit Gebeten zu allen elf Stationen, darunter sechs mit Motiven zur Got­tesmutter Maria. Weiters sind darin QR-Codes für das Abhören von Liedern auf dem Handy zu finden. „Die Anregungen, Texte und Gedanken zu Stationen laden zum Innehalten und Gebet ein. Manche sind speziell für Kinder, Familien und ältere Menschen“, so Pfarrgemeinderätin Elisabeth Gruber. Bei den Mariendarstellungen und anderen Kleindenkmälern gibt es interessante Details zu den jeweiligen Entstehungsgeschichten.

Es gibt auch die Möglichkeit, sich aktiv zu beteiligen: etwa indem man Sorgen und Anliegen in die errichtete Klagemauer steckt oder Wiesenblumen bei einem Marterl ablegt. Haus­oberin Sr. Judith Dangl lädt herzlich ein: „Wir freuen uns auf die Besucher. Genießen Sie das herrliche Ambiente und die Stille des Klosters und der Parkanlage und tanken Sie bei uns Kraft für den Alltag!“

Öffnungszeiten (bis 31. Mai): Werktags von 9 bis 16 Uhr, Sa., 15., und So., 16. Mai, sowie Sa., 29., und So., 30. Mai, jeweils 9 bis 19 Uhr.

Zwei Jubiläen in Hainstetten

Im Klosterareal Hainstetten, in dem 21 ältere Franziskanerinnen leben, begeht man heuer zwei Jubiläen: Seit 90 Jahren leben die Schulschwestern dort und seit zehn Jahren gibt es das Betreute Wohnen mit weiteren Wohnungen, die nicht nur Ordensangehörigen offenstehen.

Autor:

Wolfgang Zarl aus Niederösterreich | Kirche bunt

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