„Gott leitet mich auf dem richtigen Weg“
Sebastian Sablatnig verbindet Sport und Glaube

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Als Profisportler ist es oftmals nicht leicht, Glaube und Sport miteinander in Verbindung zu bringen. Sebastian Sablatnig findet Kraft im Vertrauen an Gott.
von Hanna Taschwer

Sebastian ist in seiner Heimatpfarre Maria Rain von klein auf immer in der Kirche gewesen. So hat er schon früh gemerkt, welche Rolle der Glaube in seinem Leben spielt. Besonders auf seinem Lebensweg bewegt ihn ein Zitat seiner Oma: „Der Herrgott wird schon helfen, und der Herrgott wird‘s schon richten.“ Vom Kindesalter an hat sich Sebastian mit Sport beschäftigt. Begonnen hat er mit Fußball und schließlich mit elf Jahren hat er angefangen, Volleyball bei den VBK Wörther-See-Löwen zu spielen. Den Verein und die Gemeinschaft beschreibt er als große Familie, bei der er stark die Präsenz Gottes spürt. Über drei Jahre spielte der 20-Jährige in der Bundesliga, und letztes Jahr stand der nächste Schritt mit Wechsel zum damaligen österreichischen Meister nach Graz an. Als Kapitän hatte er die Möglichkeit, seine Erfahrungen an die Jüngeren weiterzugeben. „Gott schenkt nicht immer den Sieg, manchmal braucht man auch eine Niederlage, um daraus lernen zu können“, erzählt Sebastian. Sein Glaube hilft ihm dabei, auch nach Niederlagen wieder aufzustehen und neu ins Training zu starten. Der Sport und der Austausch mit seinen Kollegen sind ein großer Reichtum in seinem Leben: „Wenn Gott mich leitet, weiß ich, dass ich auf dem richtigen Weg bin.“

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Sonntag Redaktion aus Kärnten | Sonntag

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