Trotzdem Sonntag
Sonntagsbraten leicht gemacht

Der Sonntag ist ein kirchlicher Feiertag. Ob Gasthausbesuch oder Familientisch: Auch kulinarisch darf der Tag des Herrn etwas Besonderes sein.

„Wir haben die ganze Woche voll mit Terminen, Arbeit, Verpflichtungen. Und dann gibt es den Sonntag“, sagt Reinhard Weinmüller, Wirtschaftsdirektor von St. Virgil. „Der Sonntag ist für jede Person in anderer Weise die Möglichkeit, sich mit sich selbst, der Familie und den Freunden zu beschäftigen, seine Spiritualität zu leben und sich Zeit zu nehmen.“Auch die Kulinarik spielt am Sonntag eine besondere Rolle, ist Weinmüller überzeugt. Für den Fall, dass man sich einmal nicht darum kümmern kann oder möchte, stehen Restaurants zur Verfügung, erinnert der Wirtschafter an eine von der Coronakrise besonders betroffenen Branche. Auch in St. Virgil wird wieder gekocht, seit Kurzem wieder am Sonntag.

Schritt für Schritt

zum GenussIn einer Videoserie auf www.trotzdemnah.at verraten die Profis derzeit ihre Rezeptvorschläge für den gelungenen Genuss. St.-Virgil-Koch Oliver Eschmann empfiehlt aktuell zum Beispiel eine Beiried-Schnitte mit frischem Spargel und verrät, worauf es dabei ankommt: frische und regionale Zutaten und der richtige Garpunkt des Fleischs.
Schauplatzwechsel in die Küche der Hallwanger Pfarrgemeinderätin Maria Wuppinger. Mit ihrer Kollegin Marlene Perlot, mit der sie das Kochbuch „So is(s)t Hallwang“ herausgegeben hat, kocht sie im Video Malfatti, ein leichtes italienisches Sommergericht aus Spinat, Parmesan und Eiern. Allein das Geräusch des Frühlingszwiebel-Schneidens, das Schnittlauch-Ernten und das Formen der Nockerl machen Lust zum Nachkochen. Mediterran geht es demnächst auch bei der Katholischen Jugend zu: Magdalena Weigl und Birgit Palzer zeigen in einer Schritt-für-Schritt-Anleitung den Weg zu Tomatensuppe, Risotto und Tiramisu.

Online-Rezeptvorschläge

Schließlich ein köstlicher Ausblick: Unter dem Titel „Das jüngste Gericht“ gibt es auf #trotzdemnah auch die Rezepte aus dem Rupertusblatt zum Ausdrucken und Nachkochen. Bewusst Mahl-Zeit zu halten – als Familie oder allein: gemeinsam beginnen, beten, danksagen. Den Tag gemeinsam verbringen: Tipps auf www.trotzdemnah.at

Foto: RB/vectorfusionart/shutterstock.com

Autor:

Ingrid Burgstaller aus Salzburg & Tiroler Teil | RUPERTUSBLATT

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